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"Tatort" aus Ludwigshafen: Darum sollten Sie bei Lena Odenthal einschalten

"Babbeldasch" ist nichts für Traditionalisten  

"Tatort" aus Ludwigshafen: Darum lohnt sich das Einschalten

26.02.2017, 13:53 Uhr | Janna Specken

Tatort "Babbeldasch" Was für ein Theater!

Tatort „Babbeldasch“ Was für ein Theater! Ein Mord hinter der Bühne und ein Geist, der bei den Ermittlungen hilft. Intendantin Sophie Fetter wird backstage während einer Aufführung ermordet. Doch der Tod bringt die Künstlerin nicht zum Schweigen. Die Verstorbene spricht im Schlaf zu Kommissarin Lena Odenthal. Nicht nur inhaltlich schlägt der Ludwigshafener Tatort „Babbeldasch“ neue Töne an. Ein exaktes Drehbuch gibt es nicht, die Schauspieler improvisieren. Die Charaktere wirken glaubhaft, nicht zuletzt durch die Mundart. Das Authentische beißt sich allerdings mit den surrealen Traumsequenzen. Spannend bleibt es dennoch. Wer Lust auf einen außergewöhnlichen Tatort hat, sollte am Sonntag einschalten.

Tatort "Babbeldasch" Was für ein Theater!


Am Sonntag sind Kommissarin Lena Odenthal (Ulrike Folkerts) und ihr Team aus Ludwigshafen an der Reihe. Für Fans des traditionellen "Tatorts" ist der neueste Fall nichts. Wir verraten Ihnen, warum sich das Einschalten trotzdem lohnt.

Es wird verrückt: Die Theaterleiterin Sophie Fettèr (Malou Mott) stirbt während der Vorstellung. Ist es ein Mord? Oder nur ein schrecklicher Zufall? Ermittlerin Odenthal weiß ziemlich schnell: Hier gibt es Arbeit für sie, denn - und das ist der Clou - sie wird vom Mordopfer im Traum heimgesucht.

Warum sollten Sie einschalten?

"Babbeldasch" ist die 1012. "Tatort"-Folge. Bisher sind also eine Menge Menschen ermordet, haufenweise Zeugen befragt und tausende Handgelenke in Handschellen gelegt worden. Da wird es doch mal Zeit für etwas Neues. In Ludwigshafen gibt es deswegen kein Drehbuch, keine vorgeschriebenen Dialoge und sprechende Tote.

Aber keine Sorge, denn die Spannung kommt nicht zu kurz. Der Verdächtigenkreis ist groß. Lena Odenthal ermittelt undercover. Es bleibt bis zur letzten Minute spannend.

Kleines Bonbon: Wer bis zum Ende schaut, sieht Ulrike Folkerts so, wie noch nie.

Tatort-Szene: Ein Mann liegt am Boden (Quelle: SWR/Martin Furch)Der neue Tatort aus Ludwigshafen ist alles andere als normal. (Quelle: SWR/Martin Furch)

Wann sollten Sie nicht einschalten?

Wenn Sie nur die klassischen "Tatorte" lieben, mit mindestens einem Schusswechsel und klarer Ermittlungslinie, dann ist dieser Fall mit einem Team aus Laiendarstellern und Traumsequenzen wohl nichts für Sie. Denn dieser Tatort ist einfach ein bisschen anders.

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