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Die erste Folge von "Global Gladiators" fällt durch

Ganz viel Langeweile  

Die erste Folge von "Global Gladiators" fällt durch

01.06.2017, 23:45 Uhr | lc, t-online.de

Die erste Folge von "Global Gladiators" fällt durch. Diese acht Promis kämpfen um den Titel "Global Gladiator" 2017. (Quelle: ProSieben/ Richard Hübner)

Diese acht Promis kämpfen um den Titel "Global Gladiator" 2017. (Quelle: ProSieben/ Richard Hübner)

Mit der neuen Show "Global Gladiators" will ProSieben ähnliche Erfolge einfahren, wie RTL mit dem Dschungelcamp. Der Sender schickt acht Promis auf Safari in die Wüste. Spannend ist die Handlung der ersten Folge aber nur selten.

In einem LKW sollen Pietro Lombardi, Raúl Richter, Lilly Becker, Larissa Marolt, Nadine Angerer, Lilly Becker, Mario Galla, Ulf Kirsten und Oliver Pocher auf engstem Raum leben und am Ende die Victoriafälle in Sambia erreichen. 26 Kameras werden sie im Container beobachten, während sie über 4000 Kilometer zurücklegen und immer wieder spannende Prüfungen bestehen müssen. Soweit die Theorie. 

"Helidart" ist das erste Spiel

Beim Zuschauen gestaltet sich die dreistündige Reality-Game-Show dann aber doch recht zäh und die Prüfungen sind auch nicht sooo spannend. Beim "Helidart", dem ersten Spiel der Show, müssen die Promis, die in den Teams Rot und Blau gegeneinander antreten, aus zehn Metern Höhe aus einem Helikopter ins Wasser springen und innerhalb bestimmter Felder landen, um Punkte zu machen. Schauspieler Raúl Richter holt mit 15 Punkten die höchste Anzahl, was Comedian Oliver Pocher ärgert, denn der hat nur zehn Punkte eingespielt. 

Ulf Kirsten springt beim "Helidart" aus zehn Metern ins Wasser.  (Quelle: ProSieben)Ulf Kirsten springt beim "Helidart" aus zehn Metern ins Wasser. (Quelle: ProSieben)

Danach folgt der Einzug in den beengten Container. Lilly Becker ist schockiert, dass es nur alle drei Tage frische Handtücher gibt. Kurze Zeit später streitet sie sich mit Model Mario Galla darüber, wie man ein Hähnchen richtig grillt. Und zum Schluss hat auch Sänger Pietro Lombardi noch seinen großen Moment. 

Die Stars werden im Container von 26 Kameras beobachtet. (Quelle:  ProSieben/ Tabea Werner)Die Stars werden im Container von 26 Kameras beobachtet. (Quelle: ProSieben/ Tabea Werner)

Der gibt nämlich die Weisheit des Tages zum besten: "Ein Mann ohne Bauch ist wie ein Haus ohne Balkon". Als Ex-GZSZ-Star Raúl Richter beim Einschlafen dann noch sein Kuscheltier auspackt und dafür von Oliver Pocher verspottet wird, ist der erste Tag (endlich) zu Ende. 

Pocher lästert über seine Ex

Nicht fehlen darf bei einer jeden Reality-Show natürlich ein bisschen Streit zwischen den Teilnehmern. Dafür sorgt natürlich Oliver Pocher, der wie immer eigentlich, über seine Ex, die Tennisspielerin Sabine Lisicki, lästert. Er sei nie mit einer Sportlerin zusammengewesen, beteuert der Comedian.

Lilly Becker, die sich als Freundin von Lisicki bezeichnet, möchte das nicht hören und motzt: "Keine Scherze über Sabine." Pocher wird ungehalten und kontert: "Das ist so eine hinterfotzige Kacke. Was für eine blöde Kuh. Die haben sich dreimal gesehen und denken sie sind Freunde." Das ist also auch geklärt. Und als sich Larissa Marolt dann noch selbst als "größte Gefahr in Afrika" bezeichnet, ist wirklich alles gesagt.

Ein bisschen Spannung im letzten Spiel

Beim "Spidernet-Boule", dem entscheidenden Spiel der ersten Folge, müssen die Promis in einem Netz die richtigen Kugeln sammeln und anschließend im freien Fall in eine tiefe Schlucht auf ein bestimmtes Ziel werfen. Zum ersten Mal kommt etwas Spannung auf. Nadine Angerer legt vor und schafft es mit 3,40 Metern ganz nah ans Ziel. Raúl Richter dagegen hat Höhenangst und kneift.

Larissa Marolt ist beim "Spidernet-Boule" auch mit von der Partie.  (Quelle: ProSieben)Larissa Marolt ist beim "Spidernet-Boule" auch mit von der Partie. (Quelle: ProSieben)

Zum Schluss liegt Team Blau hinten und hätte eigentlich ein Mitglied nach Hause schicken müssen. Doch die Format-Verantwortlichen nehmen der Show und den Zuschauern auch den letzten Höhepunkt und lassen alle Promis in die nächste Runde. Ob das eine gute Idee war, muss sich erst noch zeigen.

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