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Wolf C. Hartwig (†98): Macher von "Schulmädchen-Report" gestorben

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Wolf C. Hartwig (†98)  

Macher von "Schulmädchen-Report" gestorben

28.12.2017, 11:34 Uhr | dpa

Wolf C. Hartwig (†98): Macher von "Schulmädchen-Report" gestorben. Wolf C. Hartwig: Der Filmproduzent ist im Alter von 98 gestorben. (Quelle: imago)

Wolf C. Hartwig: Der Filmproduzent ist im Alter von 98 gestorben. (Quelle: imago)

Der "Schulmädchen-Report" machte ihn über Nacht zum Millionär. jetzt ist Wolf C. Hartwig tot. Der Produzent wurde fast 100 Jahre alt.

Mit dem berüchtigten "Schulmädchen-Report" landete er in den Siebzigerjahren einen Kino-Hit in der Bundesrepublik. Jetzt ist der deutsche Filmproduzent Wolf C. Hartwig tot. Das teilte der Pariser Anwalt Karl Beltz, nach eigenen Angaben seit vielen Jahren Rechtsbeistand der Familie, der Deutschen Presse-Agentur mit. Hartwig sei bereits am 18. Dezember im Alter von 98 Jahren in Paris gestorben.

Mit dem "Schuldmädchen-Report" zum Millionär

Der 1919 in Düsseldorf geborene Filmemacher produzierte in seinem Leben mehr als 80 Streifen, darunter etwa zahlreiche Abenteuerfilme. Über Nacht zum Millionär aber machte ihn der schlüpfrige "Schulmädchen-Report", wie er einmal der "Zeit" erzählte.

Die Kinoserie, in der auch manche bekannte Schauspieler wie Heiner Lauterbach ihre Karriere begannen, war Teil einer Sexfilm-Welle der Siebziger. Mehr als sechs Millionen Menschen sahen den ersten Film der nicht pornografischen Reihe, der 1970 im Kino gezeigt wurde. Der "Schulmädchen-Report" kam letztlich auf 13 Filme.

Wolf C. Hartwig und seine Frau, die französischen Schauspielerin Véronique Vendell, (Quelle: imago)Wolf C. Hartwig und seine Frau, die französischen Schauspielerin Véronique Vendell, (Quelle: imago)

Für den Kriegsfilm "Steiner - das eiserne Kreuz" erhielt Wolf C. Hartwig 1977 einen Bambi. Seine letzten Spielfilme erschienen Mitte der Achtzigerjahre. Zuletzt lebte er nach Angaben des Anwalts zurückgezogen mit seiner Ehefrau, der früheren französischen Schauspielerin Véronique Vendell, in Paris.

Quelle: 
- dpa

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