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"Tatort"-Schweiz: Das gefiel dem Publikum überhaupt nicht

Ritschard und Flückiger  

Schweizer "Tatort": Das gefiel dem Publikum gar nicht

17.06.2019, 08:38 Uhr | mho, t-online.de

 (Quelle: Bitprojects)
Tatort: Darum geht es am Sonntag bei "Ausgezählt"

Eine Boxerin stirbt bei einem Kampf an einem Herzinfarkt. Gegnerin Martina Oberholzer will daraufhin mit dem Dopen aufhören - und ihr Insiderwissen mit der Presse teilen. Doch dann wird die junge Sportlerin entführt. (Quelle: Bitprojects)

"Ausgezählt": Im neuen "Tatort" geht es um das Geschäft mit Doping im Profiboxen. (Quelle: Bitprojects)


Jetzt ist Sommerpause beim "Tatort". Zum Abschluss der Saison lief noch ein Fall aus Luzern – da passte dem Publikum vor allem eines nicht.

Im "Tatort: Ausgezählt" ermittelte das Luzerner Team um Liz Ritschard (Delia Meyer) und Reto Flückiger (Stefan Gubser) in der Box- und Dopingszene. Am Ende hatte Ritschard den richtigen Riecher, musste dafür aber zwischendrin zu Mitteln greifen, die ihrem Chef gar nicht behagten. So viel dazu, denn nicht am Fall meckerten die User auf Twitter rum: Ihnen passte die Synchronisation nicht.

"Das wahre Verbrechen ist die Synchro"

Die Fälle aus der Schweiz werden synchronisiert und auf Hochdeutsch ausgestrahlt, die Mundart auf Schweizerdeutsch wäre für die Zuschauerinnen und Zuschauer hierzulande offenbar nur schwierig zu verstehen. Richtig zufrieden ist die Twitter-Gemeinde damit nicht. "Ton und Bild sind doch asynchron", schreibt da jemand. Oder auch: "Das wahre Verbrechen im heutigen 'Tatort' ist die Synchro."

"Wenn Ton nicht zur Mundbewegung passt, ist entweder der Fernseher kaputt oder man schaut den Schweizer 'Tatort'", twittert auch jemand. Andere meinen, für die Synchronisation sei wohl kein Geld mehr übrig gewesen. 

Eine Userin zieht folgende Schlussfolgerung: 

Da stimmen tatsächlich einige andere Nutzerinnen und Nutzer zu und hinterlassen ein "Gefällt mir"-Herzchen. Manche fordern, beim nächsten Fall aus der Schweiz einfach das Original zu zeigen. Wenn Ritschard und Flückiger wieder ermitteln, dann zum letzten Mal. Ab Herbst 2020 gibt es ein neues Team aus Zürich.


Ab dieser Woche laufen Sonntagabends Wiederholungen vom "Tatort". Zuerst wird ein Fall von Borowski (Axel Milberg) und seiner jetzigen Ex-Kollegin Sarah Brandt (Sibel Kekilli) von 2017 noch einmal hochgeholt. Mit neuen Fällen darf man wohl Anfang August/ Ende September rechnen.

Verwendete Quellen:
  • "Tatort" vom 16. Juni 2019
  • Twitter-Suche #Tatort

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