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"Bauer sucht Frau": Bauer Gerald und seine Anna bangten um Katze Tinki

"Bauer sucht Frau"-Paar  

Verdacht auf Katzen-Aids: Anna und Gerald bangten um Haustier

05.07.2019, 08:57 Uhr | JSp, t-online.de

"Bauer sucht Frau": Bauer Gerald und seine Anna bangten um Katze Tinki. Anna und Gerald: Die beiden sorgten sich um ihre Katze.  (Quelle: imago images / Sven Simon)

Anna und Gerald: Die beiden sorgten sich um ihre Katze. (Quelle: imago images / Sven Simon)

Bei "Bauer sucht Frau" lernten sich Anna und Gerald kennen. Mittlerweile wohnen sie gemeinsam in Namibia auf einer Farm mit vielen Tieren, die zur Familie gehören. Deswegen war die Angst groß, als eines der Tiere erkrankte.

"Es waren zwei ziemlich stressige Tage", beginnt Anna einen langen Eintrag auf Instagram. Sie und Gerald haben sich Sorgen um die "kleine Tinki" gemacht. "Sie hat vier Tage lang nichts gegessen." Das Paar sei daraufhin zum Tierarzt gefahren. Bei der Katze wurde eine Temperatur von fast 40 Grad gemessen. 

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Guten Morgen! Eigentlich wollte ich schon gestern diesen Post machen, aber Instagram hat ja gestreikt. 🤷 Es waren zwei ziemlich stressige Tage. Wir haben uns sehr Sorgen um unsere kleine Tinki gemacht. Sie hat vier Tage lang nichts gegessen. Als wir beim Tierarzt angekommen sind, hieß es, dass sie knapp 40°C Fieber hat und alles auf Katzen-AIDS deutet. In Namibia ist es leider nicht gerade selten, dass Katzen aus dem Tierheim sehr früh sterben. Da wir innerhalb der sechs Monate eine sehr starke Bindung zu unseren Katzis aufgebaut haben, war dieser Gedanke für uns unerträglich! Zum Glück waren die Ergebnisse der Tests negativ und sie sich wahrscheinlich mit irgendwas vergiftet hat, bzw. etwas gegessen hat, was sie nicht sollte - was bei Freigängern nicht soooo unwahrscheinlich ist. Jetzt ist unser Wollknoll Zuhause und tobt schon durch die Gegend 😻 Manche Menschen würden uns vielleicht auslachen oder können die Sorgen nicht nachvollziehen, aber ich persönlich bin froh, dass die Zeiten, in den Haustiere "einfach nur Tiere" waren, mehr oder weniger vorbei sind und sie viel mehr als wundervolle Geschöpfe mit Gefühlen betrachtet werden. ❤️ **************** Niestety Instagram daje za mało znaków, żeby wszystko przetłumaczyć, dlatego krótko i na temat: Tinki ma się dobrze i jest już w domu, za co jesteśmy bardzo wdzięczni ☺️🥰 #tinkerbell #catsofinstagram #catlove #catloversclub #animals #katzenadoption #katzen #kociara #instagood #instacat #picoftheday

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"Alles hat auf Katzen-AIDS gedeutet. In Namibia ist es leider nicht gerade selten, dass Katzen aus dem Tierheim sehr früh sterben", so Anna weiter. Darüber hinaus erklärt sie: "Da wir innerhalb der sechs Monate eine sehr starke Bindung zu unseren Katzis aufgebaut haben, war dieser Gedanke für uns unerträglich." Doch dann konnten Anna und Gerald aufatmen, denn das Ergebnis eines Aidstestes sei negativ gewesen. Tinki habe sich wahrscheinlich vergiftet und etwas gegessen, was sie nicht hätte essen sollen. Bei "Freigängern" sei das gar nicht so unwahrscheinlich. 



Mittlerweile sei das Tier wieder auf der Farm und tobe schon durch die Gegend. "Manche Menschen würden uns vielleicht auslachen oder können die Sorgen nicht nachvollziehen, aber ich persönlich bin froh, dass die Zeiten, in den Haustiere 'einfach nur Tiere' waren, mehr oder weniger vorbei sind und sie viel mehr als wundervolle Geschöpfe mit Gefühlen betrachtet werden", schließt Anna wohl sehr erleichtert ihren langen Eintrag zum Katzendrama ab. Dazu stellte sie übrigens auch noch ein Bild von sich und dem Haustier online. 

Verwendete Quellen:

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