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"Bares für Rares": Familie will Erbstück nicht – Händler zahlen fast 15.000 Euro

"Bares für Rares"  

Überraschender Geldsegen für ungewolltes Familienerbstück

28.11.2019, 12:41 Uhr | sah, t-online

 (Quelle: teleschau)
"Bares für Rares": Zehn der kuriosesten Raritäten und Fundstücke

Viel älter als gedacht, viel wertvoller als geglaubt – in der beliebten ZDF-Trödelsendung "Bares für Rares" erleben sowohl Gastgeber Horst Lichter als auch Händler und Verkäufer oft kuriose Momente. Das Video fasst sie zusammen. (Quelle: teleschau)

"Bares für Rares": Das sind die Rekordverkäufe. (Quelle: teleschau)


Carmen Treichler bringt ein altes Erbstück, das kein Familienmitglied mehr haben wollte, zu "Bares für Rares XXL". Das Objekt, das bisher nur im Keller lag, erweist sich allerdings als überaus wertvoll.

Bei der großen Abendausgabe von "Bares für Rares" begrüßt Moderator Horst Lichter seine Gäste auf Schloss Drachenburg. Carmen Treichler, eine Künstlerin aus Stuttgart, präsentiert ein Familienerbstück, das lange in der Versenkung verschwunden war.  

"Das sieht aus wie ein großes Buch, da ist aber nichts drin", stellt Lichter fest. "Ich würde sagen, das ist eine Dokumentenkassette. Die ist schon ewig in unserem Familienbesitz und niemand wollte sie. Die wanderte vom Keller auf den Dachboden und schließlich zu mir", erzählt die 72-Jährige, die sich über 1.000 Euro für ihr Mitbringsel sehr freuen würde.

Kellerfundstück entpuppt sich als Schatz

"Bares für Rares XXL": Die russische Dokumentenmappe stammt von 1877. (Quelle: Screenshot ZDF)"Bares für Rares XXL": Die russische Dokumentenmappe stammt von 1877. (Quelle: Screenshot ZDF)

Detlev Kümmel ist sofort ganz begeistert von der Rarität. "Das ist eine Dokumententasche. Außenrum besteht die Tasche aus Silber, zudem sind die Verzierungen vergoldet. Sie ist in Moskau 1877 gefertigt worden. Außerdem ist es ein Einzelstück, das erkennt man an dem Wappen", sagt der Experte, der sich sicher ist, dass die Tasche einem russischen Adeligen gehörte. "Das ist schon Oberliga. Wir sind hier bei 15.000 bis 20.000 Euro", stellt er fest. 



Treichler ist bei diesem Schätzpreis sprachlos. Auch die Händler bewundern die russische Dokumententasche und Walter Lehnertz bietet als Startgebot 1.000 Euro. Schnell überbieten sich die Händler und Wolfgang Pauritsch erhöht auf 10.000 Euro. Daniel Meyer ist sogar bereit 14.000 Euro zu zahlen, doch Pauritsch erhält bei 14.500 Euro den Zuschlag. Die Verkäuferin ist überwältigt von diesem Preis und will den überraschenden Geldsegen einfach verprassen.

Verwendete Quellen:
  • "Bares für Rares XXL" vom 27. November 2019

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