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Einschaltquoten: Mittelprächtiger Quote für letztes "Neo Magazin Royale"

Einschaltquoten  

Mittelprächtiger Quote für letztes "Neo Magazin Royale"

13.12.2019, 13:04 Uhr | dpa

Einschaltquoten: Mittelprächtiger Quote für letztes "Neo Magazin Royale". Jan Böhmermann zum letzten Mal beim "Neo Magazin Royale".

Jan Böhmermann zum letzten Mal beim "Neo Magazin Royale". Foto: Sven Hoppe/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die letzte Folge von Jan Böhmermanns Show "Neo Magazin Royale" auf ZDFneo haben Hunderttausende Zuschauer gesehen - ein Quotenhit wurde sie aber nicht. Zur Show waren um 22.20 Uhr 300.000 Zuschauer am Bildschirm dabei. Das entspricht einem Marktanteil von 1,4 Prozent.

Damit war es eine eher mittelprächtige Quote. Andere Ausgaben waren stärker. Als im Juni der Youtuber Rezo auftrat, hatte "Neo Magazin Royale" im Sommer fast 500.000 Zuschauer gehabt. Nach Böhmermanns "Schmähkritik" gegen den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hatten im Mai 2016 sogar über 600.000 eingeschaltet. Klickzahlen der Mediathek sind darin noch nicht eingeflossen.

Den Quotensieg gab es am Donnerstagabend zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr für das ZDF mit der Serie "Die Bergretter" - das interessierte 5,13 Millionen (17,1 Prozent).

Dahinter lag das Erste mit dem Krimi "Steirerkreuz" mit 4,5 Millionen Zuschauern (15,0 Prozent). Der Privatsender RTL zeigte das Europa-League-Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Istanbul Basaksehir. Borussia verlor 1:2. Zum Anpfiff um 21.00 Uhr schalteten 3,23 Millionen (10,8 Prozent) zu.

Vox erreichte mit der Fantasykomödie "Eine zauberhafte Nanny" um 20.15 Uhr 1,88 Millionen Zuschauer (6,6 Prozent). Sat.1 strahlte die Krimiserie "FBI: Special Crime Unit" aus - das interessierte 1,49 Millionen (5,0 Prozent). Die Show "Queen of Drags" auf ProSieben verfolgten 990.000 Zuschauer (3,5 Prozent). RTLzwei erreichte mit der Dokureihe "Pleite unter Palmen" 980.000 (3,4 Prozent). Kabel eins strahlte die Reihe "Rosins Restaurants" aus - 780.000 (2,7 Prozent) wollten das sehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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