Recep Tayyip Erdogan

Erdo─čan wettert gegen griechischen Ministerpr├Ąsidenten

Seit langem dr├Ąngt die T├╝rkei darauf, US-Kampfflugzeuge zu kaufen. Der griechische Ministerpr├Ąsident hingegen warnte die USA vor diesem Schritt.┬áErdo─čan zeigt sich emp├Ârt.

Recep Tayyip Erdo─čan ├╝ber den griechischen Ministerpr├Ąsidenten: "Ich werde nie einem Treffen mit ihm zustimmen."

Finnlands Ex-Regierungschef Alexander Stubb h├Ąlt den Nato-Beitritt seines Landes f├╝r den richtigen Schritt. F├╝r die Blockade durch die T├╝rkei sieht er eine L├Âsung. An die Bundesregierung richtet er eine eigene Botschaft.

Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident will einer Nato-Mitgliedschaft von Schweden und Finnland nicht zustimmen.
  • David Schafbuch
Von David Schafbuch

29 Nato-Staaten sind daf├╝r, nur die T├╝rkei stellt sich quer: Pr├Ąsident Erdo─čan blockiert den Nato-Beitritt von Schweden und Finnland, um eigene Ziele zu erreichen. Muss das Milit├Ąrb├╝ndnis sich das gefallen lassen?

Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident blockiert den Nato-Beitritt von Schweden und Finnland.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Die T├╝rkei lehnt den Nato-Beitritt von Schweden und Finnland ab. Mit der schnellen Aufnahme wollte das Milit├Ąrb├╝ndnis Geschlossenheit gegen├╝ber Russland demonstrieren. Doch Pr├Ąsident Erdo─čan geht auf die Barrikaden.

Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident droht bei der Aufnahme von Schweden und Finnland in die Nato mit seinem Veto.
  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Pr├Ąsident┬áErdo─čan droht: Dem Nato-Beitritt von Finnland und Schweden wolle er nicht zustimmen. Nato-Generalsekret├Ąr Stoltenberg zeigt sich indes bei einem Treffen mit dem Au├čenminister der T├╝rkei diplomatisch.┬á

Der t├╝rkische Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdo─čan: Delegationen aus beiden L├Ąndern sollten sich nicht die M├╝he machen, in die T├╝rkei zu reisen, sagt er.

Russland dr├Ąngt Finnland und Schweden mit seiner Kriegspolitik in die Arme der Nato. Die deutliche Mehrheit der Milit├Ąrallianz m├Âchte die skandinavischen L├Ąnder schnell aufnehmen, nur aus der T├╝rkei kommt Widerstand.┬á

Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident tritt bei dem schnellen Nato-Beitritt von Schweden und Finnland auf die Bremse.

Bei dem Nato-Au├čenministertreffen in Berlin wird klar: Schweden und Finnland k├Ânnten schon zeitnah dem Verteidigungsb├╝ndnis beitreten. Lediglich die T├╝rkei k├Ânnte die Aufnahme der skandinavischen Staaten blockieren.┬á

Annalena Baerbock und der stellvertretende Nato-Generalsekret├Ąr Mircea Geoana: Die deutsche Au├čenministerin hat sich f├╝r eine schnelle Aufnahme von Finnland und Schweden ausgesprochen.

Als "Gasth├Ąuser f├╝r Terrororganisationen" bezeichnete der t├╝rkische Pr├Ąsident┬áErdo─čan Finnland und Schweden. Baerbock zeigt daf├╝r kein Verst├Ąndnis: Sie unterst├╝tze den Nato-Beitritt der beiden L├Ąnder sehr.

Der t├╝rkische Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdo─čan: In seinen Augen gehen Schweden und Finnland nicht entschieden genug gegen PKK oder G├╝len-Bewegung vor.

Russische Truppen versuchen weiter, das Asow-Stahlwerk einzunehmen. Aus Mariupol sollen weitere Menschen evakuiert werden. Und das wichtigste russische Kriegsschiff wurde dank US-Informationen ausgeschaltet. Ein ├ťberblick.

Die Moskwa: Das russische Kriegsschiff ist Anfang April im Schwarzen Meer gesunken.

Die Menschen in der T├╝rkei k├Ânnen sich immer weniger f├╝r ihr Geld leisten. Die Teuerungsrate zog im April weiter an, sie lag bei nunmehr 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Experten gehen davon aus, dass sie noch h├Âher ist.

Scheine der t├╝rkischen Lira (Symbolbild): Das Geld wird immer weniger wert.

Der t├╝rkische Pr├Ąsident ist nach Saudi-Arabien gereist ÔÇô erstmals seit dem Mord am Journalisten Khashoggi. Er buhlt um Riad┬áals "Freund" und "Bruder". Einstige Konflikte scheinen nebens├Ąchlich ÔÇô vor allem aus einem Grund.

Recep Tayyip Erdo─čan (l) und Mohammed bin Salman (r): Die Beziehung zwischen der T├╝rkei und Saudi Arabien gilt als angespannt.

Pr├Ąsident Erdo─čan bekommt die Inflation in der T├╝rkei nicht in den Griff: Nun ├╝bersteigt die Teuerungsrate sogar die Marke von 60 Prozent, der Ukraine-Krieg d├╝rfte die Energiepreise weiter anfachen.

Ein Obstverk├Ąufer auf einem t├╝rkischen Markt (Symbolbild): Besonders bei Grundnahrungsmitteln sp├╝ren die T├╝rken die stark steigende Inflation.

Moskau f├Ąhrt Milit├Ąr-Aktivit├Ąten bei Kiew und Tschernihiw zur├╝ck +++ Pentagon warnt vor neuer russischer Milit├Ąroffensive +++ Westliche...

Der t├╝rkische Pr├Ąsident Recep Tayyip Erdogan (M) h├Ąlt eine Rede zur Begr├╝├čung der russischen (l.

Beim Antrittsbesuch von Bundeskanzler Scholz in der T├╝rkei war die Ukraine das beherrschende Thema. F├╝r den Westen ist die neue Vermittlerrolle┬áErdo─čans eine heikle Angelegenheit.

Zur Einigkeit verdammt: Scholz in der T├╝rkei bei Erdo─čan
Von Miriam Hollstein, Ankara

Antrittsbesuch in Ankara: Kanzler Olaf Scholz hat mit Pr├Ąsident Erdo─čan ├╝ber den Ukraine-Krieg gesprochen. Die Staatschefs sind sich einig: Der Beschuss vonseiten Russlands muss enden.┬á

Kanzler Scholz (l) mit Pr├Ąsident Erdo─čan (r): Die beiden appellieren gemeinsam an den Kremlchef.

Olaf Scholz spricht von einer Zeitenwende. SPD und Gr├╝ne verabschieden sich gerade von Kern├╝berzeugungen. Nur Christian Lindner und seine FDP stecken in einer alten Realit├Ąt fest.

Christian Lindner: Wo ist seine Zeitenwende?
  • Johannes Bebermeier
Von Johannes Bebermeier

Die M├╝nchner Philharmoniker hatten deutlich Stellung gegen einen russischen Dirigenten bezogen. Der t├╝rkische Pr├Ąsident verurteilt das Vorgehen nun scharf.┬á

Recep Tayyip Erdo─čan: Der t├╝rkische Pr├Ąsident kritisiert den Umgang Europas mit russischen K├╝nstlern.

Der t├╝rkische Pr├Ąsident hat eine Waffenruhe┬ávon seinem russischen Amtskollegen gefordert. Putin erkl├Ąrte sich bereit zum Dialog mit der Ukraine und ausl├Ąndischen Partnern┬áÔÇô forderte jedoch ein ver├Ąndertes Verhalten.

Recep Tayyip Erdo─čan und Wladimir Putin w├Ąhrend eines Treffens (Archivbild): Der t├╝rkische Pr├Ąsident forderte eine Waffenruhe im Krieg gegen die Ukraine.

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