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Einschaltquoten: Fontane-Verfilmung "Unterm Birnbaum" vorn

Einschaltquoten  

Fontane-Verfilmung "Unterm Birnbaum" vorn

31.12.2019, 14:00 Uhr | dpa

Einschaltquoten: Fontane-Verfilmung "Unterm Birnbaum" vorn. Abel (Fritz Karl) und Ursel Hradschek (Julia Koschitz) befinden sich in einer verzweifelten finanziellen Situation.

Abel (Fritz Karl) und Ursel Hradschek (Julia Koschitz) befinden sich in einer verzweifelten finanziellen Situation. Foto: ZDF/Hannes Hubach/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Mehr als 130 Jahre ist die Novelle "Unterm Birnbaum" alt. Wie aktuell das Werk von Theodor Fontane (1819-1898) ist, zeigte eine düstere Produktion im Zweiten. Regisseur Uli Edel drehte einst auch den Kultfilm "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo".

Am vorletzten Tag des Jahres gewann sein neuer Film, der Fontane recht frei interpretiert, nun das Quotenrennen: Das ZDF und "Unterm Birnbaum" schalteten am Montag ab 20.15 Uhr im Schnitt 4,87 Millionen Zuschauer ein (15,7 Prozent Marktanteil).

Die über drei Stunden dauernde ARD-Show "2019 - Das Quiz" im Ersten mit Frank Plasberg erreichte 4,65 Millionen (was wegen der längeren Zeit einen höheren Marktanteil von 16,9 Prozent bedeutete).

Auf Platz drei bei den Einschaltquoten zur besten Sendezeit kam Günther Jauch: "Wer wird Millionär? - Das Familien-Special" bei RTL sahen 3,61 Millionen (11,8 Prozent). Dahinter lagen Sat.1 mit dem US-Film "Wir kaufen einen Zoo" und 2,17 Millionen Zusehern sowie 3sat mit dem kabarettistischen Jahresrückblick "Urban Priol: TILT" und 1,52 Millionen Fans (4,9 Prozent).

Es folgten Vox mit "Goodbye Deutschland! Die Auswanderer" (1,31 Millionen/4,9 Prozent), Kabel eins mit dem Actionfilm "Atemlos - Gefährliche Wahrheit" (1,10 Millionen/3,7 Prozent), die ProSieben-Serie "The Big Bang Theory" (1,07 Millionen/3,4 Prozent), ZDFneo mit dem Film "Eine Frage der Ehre" (0,66 Millionen/2,2 Prozent) sowie RTLzwei mit dem Film "Saphirblau" (0,52 Millionen/1,7 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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