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Nach Trauerfeier von Jan Fedder: Wie sich seine Frau Marion verabschiedet

Mit emotionalen Worten  

Marion Fedder: "Jan hatte seine Beerdigung genau geplant"

21.01.2020, 11:14 Uhr | t-online, sth

Nach Trauerfeier von Jan Fedder: Wie sich seine Frau Marion verabschiedet. Jan und Marion Fedder: Sie waren fast 20 Jahre lang verheiratet. (Archivbild) (Quelle: Getty Images/Andreas Rentz)

Jan und Marion Fedder: Sie waren fast 20 Jahre lang verheiratet. (Archivbild) (Quelle: Andreas Rentz/Getty Images)

Im vergangenen Jahr musste sich Marion Fedder von ihrem Mann verabschieden. Jan Fedder war die Liebe ihres Lebens. Nun spricht sie darüber, was ihr Mann ihr mit auf den Weg gab.

Jan Fedders Ehefrau Marion erzählt in der Donnerstagsausgabe der "Gala" von ihrem verstorbenen Mann. Darin beschreibt Marion Fedder, wie die Trauerfeier für ihren Mann Jan ablief. Er wünschte sich "Rock ’n’ Roll" und gab ihr eins mit auf den Weg: Sie solle ihr Leben weiter leben.

Jan Fedder war am 30. Dezember 2019 nach langer Krankheit in Hamburg verstorben. Am 14. Januar fand nun der bewegende Trauergottesdienst im Hamburger Michel statt. Der Schauspieler und Synchronsprecher hatte sich die Trauerfeier gewünscht: Hier war er getauft und konfirmiert worden und hatte 2000 seine Frau Marion geheiratet.

"Jan hatte seine Beerdigung genau geplant", schreibt sie. Er wollte im Michel in Hamburg beerdigt werden. "Macht einfach mal alles anders: ein bisschen Hochzeit, ein bisschen Trauerfeier …", habe er ihr gesagt. Dazu ergänzte er: "Es soll festlich sein, aber auch Rock ’n’ Roll. Lasst es krachen! Und danach möchte ich noch mal über die Reeperbahn und meinen Kiez fahren und mich von allen verabschieden, die mich geliebt haben."

Ihr Mann habe ein riesengroßes Herz gehabt, schreibt sie weiter. "Er lebte das Leben auf seine Art, ließ sich nicht verbiegen." Seiner Frau habe er die Botschaft mit auf den Weg gegeben: "Leb dein Leben!" Er habe ihr gesagt: "Wenn ich mal nicht mehr da bin, schau dir einen von meinen 650 Filmen an. Dann sitze ich neben dir auf dem Sofa und bin bei dir." Das mache sie inzwischen oft. "Er war einfach jemand, den man immer gerne bei sich zu Hause haben wollte."

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