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"Bares für Rares": Händler wollen Kannen-Set haben

Erwartungen übertroffen  

"Bares für Rares": Händler reißen sich um Silberkannen

27.04.2020, 21:52 Uhr | Seb, t-online.de

"Bares für Rares": Händler wollen Kannen-Set haben. "Bares für Rares": Bei der Trödel-Show kann selbst Moderator Horst Lichter noch überrascht werden. (Quelle: ZDF/Frank Hempel)

"Bares für Rares": Bei der Trödel-Show kann selbst Moderator Horst Lichter noch überrascht werden. (Quelle: ZDF/Frank Hempel)

Teekannen haben Horst Lichter und die Händler von "Bares für Rares" in allen Formen und Farben gesehen. Doch diese silbernen Behälter begeisterten nahezu alle Bieter.

Geschirr, ob aus Porzellan, Edelmetalle oder anderen Materialien, ist ein Dauerbrenner bei "Bares für Rares". In der Trödelshow vom ZDF ist dies wohl das am häufigsten vorgelegte Gut. Mittlerweile müsste auch Horst Lichter ein Experte auf dem Gebiet sein. Doch ab und an ist trotzdem noch ein richtiger Überraschungs-Hit dabei.

Eva Wall, eine Lehrerin aus Halle, brachte in der Folge vom Montagnachmittag ein silbernes Kannenset mit. Es handelte sich um ein Erbstück ihres Vaters. Kunsthistorikerin Dr. Heide Rezepa-Zabel findet das Silber-Trio, bestehend aus Mokka-, Tee- und Wasserkanne "höchst interessant". Verziert wurden die Behälter mit Szenen aus der griechischen Mythologie, was auf eine klassizistische Arbeit schließen lasse.

"Der Silberwert liegt hier schon bei 900 Euro"

"Der Silberwert liegt hier schon bei 900 Euro", schloss die Expertin ihre Expertise ab. "Und weil das hier wirklich interessant ist, möchte ich hier doch sagen: 2500 bis 2800 Euro." Solch hohe Summen können selbst Horst Lichter noch überraschen, der ganz baff nur ein "Nee!" hervorbrachte. Eva Wall freute dies ebenso, denn sie hätte sich schon über 500 Euro mehr in der Geldbörse gefreut.

Und auch die Händler waren ganz begeistert von diesen Kannen. "Ich habe schon viele Kernstücke gesehen, aber sowas noch nicht", meinte Walter Lehnertz. Auch Fabian Kahl stimmte ein: "Wunderschön!" und machte ein Startgebot von 1200 Euro. Am Ende zahlte Schmuckhändlerin Susanne Steiger für das "Prachtexemplar" 2200 Euro.

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