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"Tatort: Pumpen": Darum geht es in der neuen Wien-Ausgabe

Zurück aus der Sommerpause  

Darum geht es im neuen "Tatort: Pumpen"

06.09.2020, 15:42 Uhr | dpa, JaH, t-online

"Tatort: Pumpen": Darum geht es in der neuen Wien-Ausgabe. "Tatort: Pumpen": Der Film läuft am Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD.  (Quelle: dpa/Hubert Mican/Allegro Film/ARD Degeto/ORF/dpa)

"Tatort: Pumpen": Der Film läuft am Sonntag um 20.15 Uhr in der ARD. (Quelle: Hubert Mican/Allegro Film/ARD Degeto/ORF/dpa/dpa)

Der "Tatort" meldet sich aus der Sommerpause zurück und beginnt da, wo das Voting-Event in der vergangenen Woche endete: in Wien. Die Kommissarre Fellner und Eisner ermitteln in einem neuen Fall.

Mit dem "Tatort" Nummer 1136 geht es nach der Sommerpause wieder los. Es handelt sich dabei um einen Fitnessstudiokrimi und der 23. gemeinsame Fall von Harald Krassnitzer und Adele Neuhauser als Eisner und Fellner. Diesmal unter anderem mit einer Lovestory für Bibi.

Der Lokführer ahnt es als Erster. "Das war kein Selbstmörder", sagt er zu den zweifelnden Kommissaren über den Mann, der von seinem Zug gerade zerstückelt wurde. Und damit befindet sich der Zuschauer auch schon mitten im Geschehen. 

Darum geht es 

Beim Anblick der Leiche schlürfen Adele Neuhauser als Majorin Bibi Fellner und Harald Krassnitzer als Oberstleutnant Moritz Eisner ihren Kaffee und kauen auf einem Hörnchen. Der Tote ist ein 23 Jahre alter arbeitsloser Muskelprotz aus dem Kosovo, der seinen Aston-Martin-Sportwagen liebte.

"Schon tragisch, wenn einer so ein Autonarr ist und dann von einem Zug überrollt wird", sagt Eisner lapidar. Das in diesem Moment eher überschaubare Interesse der beiden österreichischen "Tatort"-Kommissare an dem neuen Fall ändert sich schnell. Schnörkellos erzählt die "Tatort"-Folge "Pumpen" eine komplexe Geschichte.

Es geht vordergründig um Medikamentenmissbrauch im Fitness-Milieu. Doch der Kern der dichten und wendungsreichen Story dreht sich um eine zur Gewalt neigende "Balkan-Connection", die im großen Stil Sozialbetrug betreibt. Mancher wird das für ein übles Klischee halten, andere werden darin wahre Züge erkennen. Mit "Pumpen" startet der "Tatort" nach der Sommerpause wieder durch. Für Krassnitzer ist die im Frühjahr 2019 gedrehte Folge bereits der 47. Fall, und seinen 50. Auftritt als Kommissar Eisner liefert er vor der Kamera gerade ab.

Liebesgeschichte für Bibi 

Seine Partnerin Neuhauser ist in "Pumpen" in großer Form. Sie hat zumindest anfangs einen Liebhaber, huscht barbusig durchs Bild, ist cool, verletzlich, schnodderig, eifersüchtig und in größter Lebensgefahr. Schluchzend fällt sie dem Kollegen Eisner um den Hals– und wirkt überzeugend erschüttert. 

Nach dreimonatiger Sommerpause und vielen alten Wunsch-"Tatorten" im Ersten ist der "Tatort" aus Wien der erste der Jubiläumssaison. Am 29. November ist es ein halbes Jahrhundert her, dass der erste "Tatort: Taxi nach Leipzig" im Deutschen Fernsehen gezeigt wurde. In der neuen Saison feiert außerdem Zürich seine Premiere als "Tatort"-Stadt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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