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Keine Zuschauer: So schlecht war "The Voice of Germany" noch nie


Mieseste Quote aller Zeiten
So schlecht war "The Voice of Germany" noch nie

Von t-online, rix

Aktualisiert am 07.12.2020Lesedauer: 1 Min.
Die Coaches der aktuellen Staffel von "The Voice of Germany": Mark Forster, Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld.Vergrößern des BildesDie Coaches der aktuellen Staffel von "The Voice of Germany": Mark Forster, Stefanie Kloß und Yvonne Catterfeld. (Quelle: ProSieben / Richard Hübner)
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Am Sonntagabend ging es bei den Sing-Offs von "The Voice of Germany" um den Einzug ins Halbfinale. Für diese Folge der Castingshow interessierte sich jedoch kaum ein Zuschauer.

Am 20. Dezember wird der neue Sieger von "The Voice of Germany" gekürt. Dann steht fest, wer Deutschlands schönste Stimme hat. Zwei Wochen vorher mussten sich die Kandidaten jedoch noch einmal im zweiten Sing-Off beweisen. Für die diesjährigen Teilnehmer der Castingshow eine nervenaufreibende Situation, für die Zuschauer vor den Bildschirmen hingegen scheinbar völlig unspektakulär. Denn am Sonntagabend schalteten so wenige Menschen ein wie noch nie, wie "dwdl.de" berichtet.

Zum ersten Mal in neun Jahren fiel die Anzahl der Zuschauer unter die Zwei-Millionen-Marke. "Nur" 1,93 Millionen Menschen sahen dabei zu, wie die Kandidaten um den Einzug in die Live-Shows und damit ins Halbfinale kämpften. Das entspricht einem Marktanteil von gerade einmal 6,4 Prozent.

"Tatort" ist Quotenkönig

Für andere Formate lief es am Sonntagabend weitaus besser. Quotensieger des Abends zum Beispiel war der zweite Teil des "Tatorts" zum 50-jährigen Bestehen der Krimireihe. Um 20.15 Uhr sahen in der ARD 8,74 Millionen Zuschauer die zweite Folge von "In der Familie".

Zum Jubiläum hatten sich die Macher des "Tatorts" etwas Besonderes einfallen lassen. Denn in "In der Familie" ermittelten gleich zwei Teams: die Ermittler aus Dortmund und die Kommissare aus München. Der erste Teil lief vergangene Woche. Damals schalteten 9,54 Millionen Zuschauer ein. Vor allem für das Team aus Dortmund war das Crossover ein voller Erfolg. Diese Quote wurde diese Woche jedoch nicht erreicht.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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