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Dschungelshow: Frank Fussbroich ist traurig über verpasstes Vaterglück

"Es ist jetzt zu spät"  

Frank Fussbroich traurig über verpasstes Vaterglück

17.01.2021, 13:03 Uhr | rix, JaH, t-online

Dschungelshow: Frank Fussbroich ist traurig über verpasstes Vaterglück. Frank Fussbroich: Mit seiner Frau Elke hat er keine Kinder.  (Quelle: Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)

Frank Fussbroich: Mit seiner Frau Elke hat er keine Kinder. (Quelle: Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius)

An Tag zwei im Tiny House der Dschungelshow weint nicht nur Zoe Saip, auch Frank Fussbroich ist den Tränen nahe. Bei einer Frage von Mike Heiter wird der 52-Jährige ganz emotional.

Statt im Dschungelcamp sitzen die Kandidaten der Dschungelshow in einem kleinen Haus im Fernsehstudio in Hürth. Zu dritt auf 18 Quadratmeter – aus dem Weg gehen können sich die ersten drei Dschungelshow-Kandidaten da nicht. Und so nutzen Mike Heiter, Zoe Saip und Frank Fussbroich einfach den Moment, um sich besser kennen zu lernen.

"Ich hätte gerne Kinder" 

"Hast du Kinder?", will Influencer Mike von seinem Mitstreiter Frank wissen. "Nee, leider nicht", erklärt der daraufhin. "Ich hätte gerne Kinder." Das Reality-Urgestein gibt sich plötzlich ganz nachdenklich und resümiert: "Ich habe Elke zu spät kennengelernt – erst mit 40." Heute weiß der gelernte Betriebsschlosser: "Ich hätte Elke echt viel viel früher kennenlernen müssen. Boah, das wäre so super gewesen." 

Der heute 52-Jährige traf seine Frau erstmals 2008 auf einer Karnevalveranstaltung. Ein Jahr später gaben sich die beiden das Jawort. Zu einem gemeinsamen Kind kam es nie. "Wir wären super Eltern geworden", ist sich Frank sicher, weiß aber auch: "Jetzt sind wir zu alt. Mit 52 bist du zu alt."

"Ich habe alles mit ihr gemacht" 

Versucht haben es das Reality-Urgestein und die Friseurin allerdings schon: "Wir haben nie verhütet", gibt der Dschungelshow-Kandidat preis. "Heidewitzka. Ich habe auch ihre Beine hochgehalten. Ich habe alles mit ihr gemacht. Wir haben so viel Blödsinn gemacht, aber es hat nicht sein sollen." Der Kölner versucht sich gelassen zu geben, ist den Tränen allerdings sichtbar nahe. "Ein kleiner dicker Frank oder eine kleine Prinzessin", das wäre "herrlich" für ihn gewesen.

Doch der Rheinländer akzeptiert die Situation mittlerweile so, wie sie nun einmal ist: "Es hat einfach nicht sein sollen. Ich brauche mir jetzt keine Gedanken mehr machen. Es ist jetzt zu spät."

Verwendete Quellen:

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