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Kandidaten weinen sich durch die "Dschungelshow"

Von dpa
Aktualisiert am 23.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Die "Dschungelshow"-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich 2015 in Hürth.
Die "Dschungelshow"-Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich 2015 in Hürth. (Quelle: Marius Becker/dpa./dpa)
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Köln (dpa) - In der neuen Ausgabe der RTL-"Dschungelshow" haben "Prince Charming"-Teilnehmer Sam Dylan (29) und Christina Dimitriou (29) große Gefühle gezeigt. Dylan offenbarte den Zuschauern zwischenzeitlich unter Tränen, dass er am liebsten die Show verlassen wolle.

Zuvor hatte es zwischen ihm und Dimitriou einen Streit gegeben, bei dem später keiner mehr so recht wusste, wie es eigentlich dazu gekommen war. Dimitriou, bekannt aus der Show "Temptation Island", berichtete unter Tränen von einer schweren Schulzeit, in der sie auch mal Schläge einstecken musste.

"Die Menschen, die so etwas mit einem machen, sind Unmenschen", sagte sie. Ex-"Bachelor" Oliver Sanne (34) erzählte weinend von der schweren Zeit nach der "Bachelor"-Show: "Ich hatte keine Einnahmen mehr, keine Umsätze und war quasi pleite."

Bei der "Dschungelprüfung" - dem "Unglücksrad" - mussten die Kandidaten am Freitagabend Wörter buchstabieren, während sie mit dem Kopf durchs Wasser gezogen wurden. Dylan versuchte sich vergeblich - und Wasser spuckend - an dem Wort Känguru, doch mehr als "K-ÄH-EN", bekam er nicht heraus. Auch "Karussell" und "Prosecco" gingen daneben.

In diesem Jahr findet wegen der Corona-Pandemie eine Alternativ-Show zum "Dschungelcamp" statt. Aus einem Pool von zwölf Kandidaten gehen je drei in eine winzig kleine Hütte in einem Studio in Hürth bei Köln. Nach drei Tagen als Trio fliegt ein Teilnehmer aus der Sendung, die anderen beiden dürfen später ins Halbfinale. Nach zwei Wochen gibt es einen Sieger, der einen Platz in der nächsten Ausgabe von "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus" bekommt. In der Samstagsfolge zeigt sich dann, ob Dylan, Dimitriou oder Sanne gehen muss.

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