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"Wer wird Millionär?"-Kandidat war Whitney Houstons Bodyguard

Von t-online, kb

Aktualisiert am 15.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Peter Gaschko: Der WWM-Kandidat beschützte einst Popstar Whitney Houston.
Peter Gaschko: Der WWM-Kandidat beschützte einst Popstar Whitney Houston. (Quelle: RTL / Stefan Gregorowius)
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Am Montagabend begrüßte Günther Jauch den zockwilligen Peter Gaschko auf seinem Ratestuhl. Der Kandidat hatte einst das Glück, einer Whitney Houston ähnlich nahe zu kommen wie Kevin Costner.

"Wer wird Millionär?"-Kandidaten, die offen und wissbegierig durchs Leben spazieren und im Bereich Allgemeinwissen breit aufgestellt sind, haben erwartungsgemäß die größten Chancen auf viel Format-Sendezeit. Auch Peter Gaschko aus Langenhagen präsentierte sich am Montagabend als interessierter Mensch, der in verschiedensten Branchen und Bereichen sein Glück findet.


"Wer wird Millionär?": Sie gewannen die Million

Dezember 2000: Der Geschichtsprofessor Eckhard Freise gewinnt als erster Kandidat eine Million Mark bei WWM.
Mai 2001: Die Bürokauffrau Marlene Grabherr gewinnt ebenfalls eine Million Mark. Von ihrem Gewinn wollte sie ein großes Haus und zwei neue Autos kaufen und in die USA reisen. Berichten zufolge starb sie 2013 völlig verarmt im Alter von 60 Jahren.
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So ist der Kandidat mit der Glatze, der beruflich als Objektleiter unterwegs ist, nicht nur leidenschaftlicher Imker, sondern auch ein großer Freund von felligen Vierbeinern: "Meine Frau und ich wollen im April ein Hunde-Zubehör-Shop eröffnen", verriet der Niedersachse, während er sich in lockerer Zocker-Manier von einem Rategipfel zum nächsten hangelte.

Whitney, Bobby und Pistolen

Die über allem thronende Lebensanekdote stammte aber, wie Günther Jauch es so schön formulierte, "aus der Welt der Schönen und Reichen". Einst war Peter Gaschko nämlich als Personenschützer unterwegs – für keine Geringere als Popdiva Whitney Houston. "Wir sind damals während ihrer Europa-Tournee in verschiedenen Ländern unterwegs gewesen", schwelgte der Kandidat in Erinnerungen an die 2012 verstorbene Sängerin.

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Ganz so nah wie Kevin Costner im Filmhit "Bodyguard" kam der Kandidat Whitney Houston aber nicht. Laut Vertrag durfte niemand vom Personal mit ihr persönlich in Kontakt treten: "Mir war es sogar verboten, sie durch den Rückspiegel direkt anzuschauen", erzählte Peter Gaschko. Whitney Houston sei aber diesbezüglich ganz entspannt gewesen. Im Auto habe er sogar öfters mit ihrem damaligen Ehemann Bobby Brown über Schusswaffen "gefachsimpelt", so der Kandidat.

Bobby Brown und Whitney Houston: Sie waren von 1992 bis 2007 verheiratet.
Bobby Brown und Whitney Houston: Sie waren von 1992 bis 2007 verheiratet. (Quelle: Hulton Archive / Getty Images)

Während diesen Unterhaltungen habe sich auch Whitney Houston immer wieder mit zusammengezogenen Augenbrauen eingeschaltet: "Sie wollte diesen ganzen Kram nicht in ihrem Haus haben", erinnerte sich Gaschko.
Minutenlang klebten alle Anwesenden im Rate-Studio und daheim auf der Couch an den Lippen des Erzählers, auch Günther Jauch staunte bei solch einer Geschichte nicht schlecht.

WWM-Kandidat verzockt sich

Ein Happy End wie im Film gab es für Peter Gaschko bei "Wer wird Millionär?" aber nicht. Wie sein Telefonjoker war der Kandidat überzeugt davon, dass der Wolf im berühmten Märchen "Peter und der Wolf" von einem Jäger erschossen wird. Kenner des Werkes wissen aber natürlich, dass das gejagte Pelztier am Ende im Zoo landet.

So stürzte Peter Gaschko von 32.000 Euro auf 16.000 Euro ab. Der Frust hielt sich aber in Grenzen: "Alles gut, das Geld wandert komplett in den neuen Hunde-Laden", verabschiedete er sich.

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