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Darum schlugen GrĂĽnder Deal mit Judith Williams aus

Von spot on news, t-online, mbo

Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Judith Williams: Das Start-up "This Place" möchte keinen Deal mit der Löwin eingehen.
Judith Williams: Das Start-up "This Place" möchte keinen Deal mit der Löwin eingehen. (Quelle: RTL+)
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Während die meisten Löwen aus einem Grund nicht sonderlich begeistert von einem Naturkosmetikunternehmen sind, möchte Judith Williams zuschlagen. Die bekommt aber einen Korb.

In der neuesten Folge von "Die Höhle der Löwen" stellt ein Berliner Start-up seine Cremes auf CBD-Basis vor. Das Feedback der Löwinnen und Löwen ist dabei erst einmal positiv, doch es gibt einen Punkt beim Unternehmen "This Place", das den Investierenden sprichwörtlich bitter aufstößt.


"Die Höhle der Löwen": Diese Deals sind geplatzt

Sugar Shape: Das E-Commerce-Start-up für maßgeschneiderte Wäsche hätte eigentlich 500.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen bekommen sollen. Doch der Deal kam nach der Sendung nicht zustande.
Pazls: Frank Thelen wollte 400.000 Euro in das Möbelsystem investieren. Der Deal klang perfekt, doch das Geld ist nicht geflossen.
+8

Laura Simonow, Finn Hänsel und Fabian Friede wollen CBD, einen Wirkstoff der Hanfpflanze, mit der Marke "This Place" in den Beautysektor bringen. Ihre vier Cremes haben jeweils spezielle Anwendungsbereiche, etwa gegen Schlaflosigkeit oder Menstruationsbeschwerden. 200.000 Euro für zehn Prozent Anteile will das Gründertrio. Doch das Firmenmodell der drei sorgt schnell für Verwirrung: Die Gründerin von "This Place" hält nur zehn Prozent an der Marke, 80 Prozent gehören den Männern und deren Firma Sanity Group.

Fabian Friede, Laura Simonow und Finn Hänsel präsentieren mit "This Place" funktionale CBD-Kosmetik.
Fabian Friede, Laura Simonow und Finn Hänsel präsentieren mit "This Place" funktionale CBD-Kosmetik. (Quelle: RTL+)
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"Leider können wir den Deal nicht annehmen"

Zudem betreiben sie noch eine weitere Firma, wie sich auf Nachfrage rausstellt. "Das wird ja immer schlimmer", empfindet Carsten Maschmeyer erschrocken und zieht sich raus. Georg Kofler hat ähnliche Bedenken, Judith Williams meint allerdings: "Eigentlich müsste man Nein sagen. Ich weiß nicht, ob es das Cannabis ist, was mich jetzt beflügelt ..." und bietet den Gründern 200.000 Euro für 30 Prozent an.

Die wollen aber nur 20 Prozent abgeben, Williams fordert 25,1 Prozent. Die Sperrminorität wollen sie der Löwin aber nicht überlassen und entscheiden deshalb: "Leider können wir den Deal nicht annehmen."

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Im Gespräch mit dem Magazin für digitales Business "t3n" geht Gründerin Simonow näher auf die Absage an Williams ein: "'This Place' ist mein Baby, das ich schützen will wie ein Löwe." Man habe sich sehr über das Angebot von Judith Williams gefreut, "sie war unsere Wunschlöwin". Das Problem: "Letztlich war es jedoch unter unserer vorher festgelegten Grenze für einen Deal." Die Teilnahme an "Die Höhle der Löwen" sehe man trotzdem "als absoluten Gewinn, denn wir konnten mehr Menschen unseren Ansatz von Kosmetik und Wissenschaft näherbringen".

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