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Zurückgekaufte Diesel in den USA: Volkswagen nutzt gigantische Parkplätze in der Wüste

Zurückgekaufte Diesel in den USA  

Volkswagen nutzt gigantische Parkplätze in der Wüste

30.03.2018, 09:11 Uhr

Zurückgekaufte Diesel in den USA: Volkswagen nutzt gigantische Parkplätze in der Wüste. Einer der VW-Parkplätze im kalifornischen Victorville: Der Konzern musste in den USA etwa 350.000 Dieselautos zurückkaufen und hat dafür rund 7,4 Milliarden US-Dollar gezahlt.  (Quelle: Reuters/Lucy Nicholson)

Einer der VW-Parkplätze im kalifornischen Victorville: Der Konzern musste in den USA etwa 350.000 Dieselautos zurückkaufen und hat dafür rund 7,4 Milliarden US-Dollar gezahlt. (Quelle: Lucy Nicholson/Reuters)

In den USA musste Volkswagen im Zuge des Dieselskandals Hunderttausende Autos zurückkaufen. Aber wohin mit der gewaltigen Flotte? In die kalifornische Wüste zum Beispiel.

Volkswagen hat Dutzende gigantische Parkplätze in den USA gemietet, um Hunderttausende im Dieselskandal zurückgekaufte Autos abzustellen. Rund 300.000 Autos stehen auf 37 Plätzen, wie aus Gerichtsakten des für das Programm zuständigen unabhängigen Verwalters hervorgeht. Dazu gehören etwa ein ausrangiertes Football-Stadion in Detroit, eine ehemalige Papierfabrik in Minnesota und die kalifornische Wüste nahe dem Ort Victorville.

Die Autos würden zwischengelagert und regelmäßig gewartet, erklärte VW-Sprecherin Jeannine Ginivan. Sobald die US-Behörden den Veränderungen bei den Abgasvorrichtungen zustimmten, würden die Autos verkauft oder exportiert.

Der "Parkplatz" von Victorville aus der Luft: Sobald die US-Behörden den Veränderungen bei den Abgasvorrichtungen zustimmen, sollen die Autos verkauft oder exportiert werden. (Quelle: Reuters/Lucy Nicholson)Der "Parkplatz" von Victorville aus der Luft: Sobald die US-Behörden den Veränderungen bei den Abgasvorrichtungen zustimmen, sollen die Autos verkauft oder exportiert werden. (Quelle: Lucy Nicholson/Reuters)

Bis Mitte Februar brachte VW den Akten zufolge mehr als 7,4 Milliarden Dollar für den Rückkauf von rund 350.000 Dieselfahrzeugen auf. Das Programm läuft noch bis Ende 2019. Wegen des Skandals um manipulierte Abgassoftware hat sich VW bereiterklärt, in den USA insgesamt mehr als 25 Milliarden Dollar zur Regulierung von Schäden bereitzustellen.

Verwendete Quellen:
  • Reuters

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