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Aus für den Ford GT: Autokonzern nimmt Sportwagen aus dem Programm


Ford nimmt Sportwagen aus dem Programm

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 12.12.2022Lesedauer: 1 Min.
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Diesmal wirklich: Mit einer Sonderedition verabschiedet sich Ford von seinem Supersportwagen.
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Abschied mit lautem Wumms: Der schnellste Serien-Ford aller Zeiten geht in Rente. Vorher kommt aber noch ein Sondermodell, das alle anderen GT ziemlich alt aussehen lässt.

300 Autos – und dann ist Schluss: Ursprünglich streng limitiert, sollte der Ford GT längst vergriffen sein. Dann aber baute Ford immer mehr. Inzwischen entstanden 1.350 Sportwagen. Nach einem – wieder mal streng limitierten – Sondermodell wird der Supersportler nun jedoch aus dem Programm gestrichen.

Genau 67 weitere Exemplare sollen entstehen, bis für den GT endgültig der Baustopp kommt. Allerdings: Die Autos mit dem Namenszusatz Mk IV (sprich: Mark four) sind ausschließlich für den Einsatz auf der Rennstrecke vorgesehen.

Zu Hause auf der Rennstrecke

Langer Radstand, großer Heckflügel: Der Mk IV ist für die Rennstrecke optimiert.
Langer Radstand, großer Heckflügel: Der Mk IV ist für die Rennstrecke optimiert.

Und das sieht man ihnen auch an. Kenner bemerken den verlängerten Radstand für ein besseres Handling auf der Rennstrecke. Ein gewaltiger Heckflügel soll bei hohem Tempo den Abtrieb steigern, die Karosserie aus Kohlefasern das Gewicht senken und Verbesserungen an der Aerodynamik das Tempo steigern. Dafür hat Ford außerdem die Leistung nochmals gesteigert: Der Motor des Sondermodells mit einem Getriebe aus dem Rennsport leistet mehr als 800 PS.

Das ist der Ford GT

Im Jahr 2015 erstmals vorgestellt, kam der Ford GT bereits ein Jahr später auf den Markt. Er folgte auf den GT 40 (1964-1968) und den GT der Jahre 2004 bis 2006. Wer einen sein Eigen nennen wollte, musste einen strengen Auswahlprozess über sich ergehen lassen.
Das Basismodell leistet 656 PS und erreicht ein Höchsttempo von 347 km/h. Allerdings gibt es so manches Sondermodell, etwa die "2022 Holman Moody Heritage Edition" oder die "LM Edition". Beide wurden übrigens ebenfalls als letzte Varianten des aktuellen GT angekündigt.

Wer eines der Autos haben möchte, muss sich online darum bewerben. Allerdings sollte man dafür rund 1,6 Millionen Euro erübrigen können. Anfang 2023 werden die künftigen Besitzer ausgewählt. Nach dem Bau des Mk IV (übrigens in Handarbeit) wird Ford den GT dann endgültig einstellen – oder vielleicht stattdessen mal wieder die nächste Sonderserie ankündigen.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur SP-X
  • Ford: Pressemitteilung
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