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VW: VW-Chef Winterkorn in Rage beim neuen Hyundai i30


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Neuer Hyundai i30 bringt VW-Chef in Rage

Von t-online
27.09.2011Lesedauer: 1 Min.
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Da werden sich die koreanischen Autobauer von Hyundai aber freuen: VW-Chef Martin Winterkorn höchstpersönlich stattete dem neuen Kompaktwagen i30 auf der IAA in Frankfurt einen Besuch ab. Und siehe da: Der VW-Topmanager war ob der guten Qualität des Koreaners gar nicht mehr gut gelaunt. Ein Video (oben) zeigt nun den höchst merkwürdigen Auftritt.

"Da scheppert nix"

Insbesondere die variable Lenkradverstellung des i30 hatte es Winterkorn angetan: "Da scheppert nix", kommentiert der VW-Obere beim Griff ans Lenkrad. Und auch ein Premiumhersteller bekommt sein Fett in Sachen Verarbeitung ab: "BMW kann's nicht, wir können's nicht", so Winterkorn weiter. "Wir hatten auch mal eine Lösung, die war zu teuer", muss einer seiner Mitarbeiter schließlich kleinlaut zugeben.

Alles wird genau vermessen

Schließlich lässt Winterkorn noch einen seiner Manager (mit herbei geordertem Maßband) Abstände im Innenraum messen: "Hopp, hopp, hopp", ermuntert der VW-Vorstandsvorsitzende seinen Adjutanten. Der tut wie ihm geheißen - aber auch nach dieser "Maßnahme" hellt sich Winterkorns Miene nicht auf.

Auch die Sonnenblende will gecheckt sein

Die ganze Szene auf dem Hyundai-Stand hatte ohnehin etwas Skurriles. Zuvor hatte Winterkorn schon (mit Mini-Taschenlampe in der Hand) die Heckklappe des Kompaktwagens überprüft. Eine Inaugenscheinnahme von Sonnenblende ließ er sich ebenso wenig nehmen wie das Zuschlagen der Tür.

Ein seltsamer Auftritt

Fraglich ist, warum Winterkorn in aller Öffentlichkeit den Wagen einer näheren Überprüfung unterzog. Merkwürdig auch, das er gleich mit einer mehrere Mann starken Entourage den Hyundai-Messestand enterte. So zieht man ja geradezu die Aufmerksamkeit auf sich.

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