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E-Passat kommt auch als Limousine

  • Christopher Clausen Porträt
Von Christopher Clausen

Aktualisiert am 28.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Windschlüpfig: Statt Türgriffen bietet der ID.Aero leuchtende Touchflächen.
Windschlüpfig: Statt Türgriffen bietet der ID.Aero leuchtende Touchflächen. (Quelle: Volkswagen)
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Zuwachs für die E-Auto-Familie bei VW: Nach einem Mittelklasse-Kombi haben die Wolfsburger den ID.Aero vorgestellt. Die Limousine startet zunächst in China und kommt dann auch zu uns.

SUVs boomen, doch die gute alte Limousine wird hierzulande nicht mehr häufig gekauft. Viele Autohersteller haben schon auf die gesunkene Nachfrage reagiert. VW hat beispielsweise den Jetta und den Passat mit Stufenheck in Deutschland schon längst aus dem Programm genommen. Anders in den USA und China, wo das Segment immer noch viele Fans hat. Kein Wunder also, dass die neue Elektrolimousine zunächst dort startet.

Ähnlich lang wie der Passat

Seriennah: Mit dem ID.Aero deutet VW ziemlich konkret an, wie der für 2023 angekündigte Elektro-Passat aussehen wird.
Seriennah: Mit dem ID.Aero deutet VW ziemlich konkret an, wie der für 2023 angekündigte Elektro-Passat aussehen wird. (Quelle: Volkswagen)

Nach einem elektrischen Kompakten, einem SUV und dem Van ID.Buzz folgt eine Limousine in Volkswagens ID-Familie. Fast fünf Meter lang ist die Studie ID. Aero, ähnlich also wie der Stufenheck-Passat (4,78 m). Start des künftigen Topmodells der E-Auto-Familie von VW ist in der zweiten Jahreshälfte in China. Im selben Jahr soll die Produktion auch im deutschen Werk in Emden starten.

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Geringer Luftwiderstand, hohe Reichweite

Basis ist auch wie bei den anderen VW-Stromern der Modulare Elektro-Baukasten (MEB). Er lässt sich flexibel auf verschiedene Modelle anpassen. Und bringt VW damit Kostenvorteile, da die technische Basis bei allen Fahrzeugen gleich ist und nur leicht verändert werden muss. So lässt sich ohne Aufwand auch in Deutschland eine Limousine anbieten.

Markant: Die Rückleuchten des ID.Aero bieten ein dreidimensionales Grafikmuster.
Markant: Die Rückleuchten des ID.Aero bilden ein dreidimensionales Grafikmuster. (Quelle: Volkswagen)

Ähnlich wie Mercedes beim EQE und EQS setzt auch VW beim ID.Aero auf eine bogenbörmige, lange Dachlinie und ein eher stummeliges Heck. Durch den langen Radstand und kurze Überhänge soll es innen geräumig sein, verspricht VW. Durch die aerodynamische Außenhaut (cW-Wert 0,23) mit bündig am Türblech anliegenden Touchflächen statt Türgriffen und einer 77 kWh großen Batterie soll der ID.Aero bis zu 620 Kilometer weit kommen.

Namensänderung bei der Serienversion

Wie "Auto Motor und Sport" berichtet, soll die Serienversion des Aero dann ID.7 heißen, der Kombi bekommt einen Namenszusatz. Ursprünglich sollte die Baureihe den Namen ID.6 tragen, das hätte jedoch in China zu einer Dopplung geführt (dort gibt es schon einen ID.6). Außerdem soll ein anderes Modell, das aktuell unter dem Namen "Trinity" entwickelt wird, künftig entsprechend benannt werden. Und der Passat? Die aktuelle Generation bekommt noch einen Nachfolger. Doch angesichts der vielen ID-Neuheiten scheint es so, als könnte das dann die letzte Generation sein.

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