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Fahrpraxis - Der Ablauf der Fahrschulausbildung


Fahrpraxis: Der Ablauf der Fahrschulausbildung

nm (CF)

Aktualisiert am 01.03.2012Lesedauer: 1 Min.
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Wer einen Führerschein machen möchte, muss einen theoretischen und einen praktischen Teil der Ausbildung abschließen. Fahrpraxis ist also ein wesentlicher Bestandteil der Fahrschulausbildung. Neben den Grundfahrstunden müssen Fahrschüler noch eine Mindestanzahl an Sonderfahrten absolvieren. Lesen Sie, worauf es bei den Fahrstunden ankommt.

Fahrpraxis: Vorgeschriebene Fahrten

Bei der Ausbildung, die benötigt wird, um einen Führerschein zu erhalten, gibt es einen praktischen Teil, der auch eine bestimmte Anzahl an Sonderfahrten beinhaltet. Bei einem Führerschein der Klasse B sind das: fünf Überlandfahrten, vier Autobahnfahrten und drei Dunkelfahrten. Eine Fahrstunde dauert dabei 45 Minuten. Die Sonderfahrten sind jedoch erst dann möglich, wenn die grundsätzlichen Stunden der Basisausbildung absolviert sind. Die Länge der Basisausbildung hängt vom Fahrschüler ab.

Grundsätzliche Übungen für Fahrschüler

Fahrschüler müssen nach ihrer Ausbildung folgende grundsätzliche Fahraufgaben praktisch umsetzen können: Rückwärtsfahren in eine Parklücke, Fahren nach rechts rückwärts, wobei dabei eine Einmündung, Kreuzung oder eine Einfahrt benutzt werden soll.

Wann ein Fahrschüler zur Praxis-Prüfung zugelassen werden kann, entscheidet letztlich der Fahrlehrer. Ein paar Tipps des TÜV Gruppe Süd für die Praxisprüfung: Personalausweis und/ oder Reisepass nicht vergessen und an Brille oder Kontaktlinsen denken. Ansonsten: Ruhe bewahren, ausgeschlafen und ausgeruht sein - dann klappt es auch mit der Prüfung.

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