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Mazda ruft 350.000 Autos in Werkstätten zurück

Drei Modelle betroffen  

Mazda ruft rund 350.000 Autos in die Werkstätten zurück

27.11.2018, 18:02 Uhr | dpa

Mazda ruft 350.000 Autos in Werkstätten zurück. Mazda: Der Autohersteller schickt bestimmte Modelle in die Werkstatt. (Quelle: Getty Images/josefkubes)

Mazda: Der Autohersteller schickt bestimmte Modelle in die Werkstatt. (Quelle: josefkubes/Getty Images)

Rückruf bei Mazda: Der Autohersteller muss 350.000 Autos nachbessern. Grund ist eine falsch programmierte Software, durch die der Motor ausfallen könnte. Welche Modelle betroffen sind, lesen Sie hier.

Mazda hat in Europa rund 350.000 Dieselautos in die Werkstätten zurückgerufen. Wegen einer fehlerhaft programmierten Steuerungssoftware könnte es zu Rußablagerungen kommen, wodurch der Motor ausgehen könnte, teilte Mazda mit. Zahlen für Rückrufe in Deutschland lagen nicht vor.

Rückruf bei Mazda: Diese Automodelle sind betroffen

Es geht um die Modelle Mazda 3, Mazda 6 und CX-5 mit einem 2,2-Liter-Dieselmotor. Produziert wurden die betroffenen Autos den Angaben zufolge zwischen Februar 2012 bis Juli 2018. In den Werkstätten soll die Software überprüft werden – liegt der Fehler vor, wird die Einlassschließklappe ausgetauscht. Zuvor hatte das Portal "kfz-betrieb.vogel.de" über die Rückrufaktion berichtet.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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