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BMW hat einen neuen Chef

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 21.07.2019Lesedauer: 2 Min.
Oliver Zipse, BMW-Produktionsvorstand: Als mögliche Nachfolger von Vorstandschef Harald Krüger waren Zipse und Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich im Gespräch.
Oliver Zipse, BMW-Produktionsvorstand: Als mögliche Nachfolger von Vorstandschef Harald Krüger waren Zipse und Entwicklungsvorstand Klaus Fröhlich im Gespräch. (Quelle: Tobias Hase/dpa-bilder)
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Oliver Zipse ist die neue Nummer eins bei BMW. Der Aufsichtsrat des Autokonzerns berief ihn zum Vorstandsvorsitzenden. Wer ist der Neue und welche Aufgaben kommen auf ihn zu?

Vor zwei Wochen hat BMW-Chef Harald Krüger das Handtuch geworfen. Nun steht sein Nachfolger fest: Der neue BMW-Vorstandschef wird Oliver Zipse. Schon am 16. August wird er seinen neuen Job antreten. Der 55-jährige Zipse hat bislang als Produktionschef die Verantwortung über die weltweit 31 BMW-Werke und genießt bei Gewerkschaftern einen guten Ruf.

Wer ist die neue Nummer eins bei BMW?

Auto-Insider Stefan Randak kennt Zipse gut. Der Atreus-Managementberater zu t-online: "Oliver Zipse hat eine klassische BMW-Karriere hingelegt."

Der Posten des Produktionsvorstands gilt im Konzern als Vorbote für den Vorstandsposten: Auch Reithofer und Krüger übernahmen diesen Job, bevor sie zur Nummer eins aufstiegen. Randak sagt: "Zipse wird von vielen Branchenkennern als ruhig und diplomatisch beschrieben." Er gelte als ein Manager alter Schule, als entscheidungs- und durchsetzungsstark.

Randak ergänzt aber auch: "Ob er die Mitarbeiter in Zeiten des Mobilitätswandels mitnehmen und das verlorengegangene Vertrauen wiederherstellen kann, wird sich zeigen." Zipse sei keine Lösung, die sich durch Experimentierfreude und Hang zum Risiko auszeichne.

Zipse setzte sich gegen Entwicklungschef Klaus Fröhlich (59) durch, dem ebenfalls gute Chancen auf den Posten eingeräumt wurden.

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Fröhlich hat BMW technologisch vorangetrieben und gerade erst mit Ola Källenius, dem neuen Daimler-Chef, die Partnerschaft beim autonomen Fahren besiegelt. Der 59-Jährige hat auch bei öffentlichen Auftritten große Erfahrung.

Darum schmeißt Krüger hin

Der amtierende BMW-Chef Krüger steht erst seit vier Jahren an der Spitze, will aber aufhören, spätestens zum Ende seines laufenden Vertrages im kommenden April. Kritiker warfen Krüger vor, dass unter ihm der BMW-Vorsprung in der Oberklasse und in der Elektromobilität verloren ging.

Die wichtigsten Baustellen des neuen Chefs

Verkaufszahlen und E-Mobilität sind denn auch zwei der wichtigsten Baustellen des neuen BMW-Chefs, sagt Berater Randak. Hinzu komme ein überfälliger Kulturwandel. "BMW-Ingenieure sind traditionell sehr motorenaffin geprägt – deutlich mehr als es in anderen Unternehmen der Fall ist", sagt Randak. "Für einen Konzern, der sich für die Zukunft das Thema "Alternative Antriebe" auf die Fahne schreiben und bis 2023 mit etwa 25 elektrifizierten Modellen auf die Straße möchte, ist das natürlich hinderlich."

Außerdem müsse sich BMW ernsthaft hin zum digitalen Mobilitätsanbieter entwickeln. Wer die sportlichsten Motoren baue, zähle nicht mehr. Hier erfahren Sie Genaueres darüber, was der neuen Nummer eins bei BMW bevorsteht.

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