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Smart wird zum SUV

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 19.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Smart-SUV: Bislang zeigt Daimler nur erste Entwürfe. Der Konzern verspricht aber bereits Details, wie versenkbare Türgriffe und ein großes Panoramadach, die man bislang nicht mit dem Kleinwagen verband.
Smart-SUV: Bislang zeigt Daimler nur erste Entwürfe. Der Konzern verspricht aber bereits Details, wie versenkbare Türgriffe und ein großes Panoramadach, die man bislang nicht mit dem Kleinwagen verband. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Kleinwagen sind mäßig gefragt, ein SUV hingegen ist ein beinahe sicherer Verkaufs-Hit. Darauf reagiert nun Daimler – und will seine Marke Smart mit starkem Partner endlich zum Erfolg führen.

Genial einfach, einfach genial: Coole junge Städter fahren Smart, bevor sie später zu Mercedes wechseln – so jedenfalls lautete der Daimler-Plan für seine kleinste Konzerntochter. Dummerweise ging er aber nie auf: Anders als die Marke Mini, die BMW viel Geld in die Kassen spült, fährt Smart bislang nur Kosten ein. Mehrere hundert Millionen Euro sind es wohl, schätzt man in der Branche. Dabei ließ Daimler nichts unversucht. Kooperationen gab es etwa mit dem Uhrenbauer Swatch, mit Mitsubishi, mit Renault.


Ausgestorbene Automarken

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Neuanfang als SUV

Nun steht der nächste Neuanfang bevor. Dafür holte Daimler schon 2019 seinen chinesischen Großaktionär Geely ins Boot. Die Aufgabenteilung in dem Gemeinschaftsunternehmen ist klar: Mercedes kümmert sich um das Design, Geely um die Entwicklung. Gebaut wird in China.

Das ist Geely
Zu dem chinesischen Konzern (80.000 Mitarbeiter) gehören etliche Automarken, darunter Proton, Lotus und auch Volvo. Geely-Eigner Li Shufu (Vermögen: 13,8 Milliarden US-Dollar) übernahm 2018 für etwa 7,5 Milliarden Euro knapp zehn Prozent der Daimler-Aktien. Er wolle eng mit dem Stuttgarter Premiumautobauer zusammenarbeiten, aber Daimler nicht ins Geschäft hineinreden, ließ er damals verlauten.

Und natürlich soll der Smart künftig Gewinn einbringen statt Kosten. Das geht bekanntlich am besten mit SUV. Deshalb wird nun auch der Kleinwagen zum stattlichen Fünfsitzer im Offroad-Look mit deutlich mehr als vier Metern Länge aufgebläht.

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"Smart wird sexy"

Designchef Gorden Wagener sagte dem Spiegel: "Süß war gestern, jetzt wird der Smart sexy." Und eben auch erwachsen – nicht nur äußerlich. Deshalb soll auch innen das eher billige Plastik einem gewissen, aber bezahlbaren Luxus weichen. Hinzu kommen smarte Lösungen wie ein wegweisendes Infotainment-System.

Dass die neuen Smarts rein elektrisch fahren, dürfte niemanden überraschen – eher schon die Reichweite, die dank einer neuen Geely-Konstruktion mit Platz für größere Akkus deutlich höher liegen dürfte (bislang: 160 Kilometer). Im Grunde stehen die Zeichen also auf Erfolg. Das allerdings dachten sie bei Smart schon häufiger.

Stets hinter den Erwartungen geblieben

1998 gestartet, fuhr Smart stets den Erwartungen hinterher. 200.000 Autos wollte man pro Jahr verkaufen – den Bestwert erreichte man im Jahr 2004 mit gut 150.000 Autos. Im Jahr 2020 lag der Absatz nach Statista-Angaben bei 40.000 Stück – und damit weit hinter den Verkaufszahlen von Mini.

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