Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

So heftig sind die neuen Bußgelder fĂŒr Autofahrer

Von dpa, t-online, mab

Aktualisiert am 09.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Tempomessung: Höhere Bußgelder sollen Autofahrer dazu bringen, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten.
Tempomessung: Höhere Bußgelder sollen Autofahrer dazu bringen, sich an Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten. (Quelle: Angelika Warmuth/dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

VerstĂ¶ĂŸe gegen die Straßenverkehrsordnung werden jetzt deutlich teurer. Eine Übersicht.

Heute tritt der neue Bußgeldkatalog in Kraft: Ab dem 9. November gelten die erst nach langem Ringen verabschiedeten neuen Regeln, die unter anderem mehr Sicherheit fĂŒr den Rad- und Fußverkehr bringen sollen. Wer bei Vergehen ertappt wird, muss deutlich höhere Bußgelder zahlen.


Halteverbotsschilder und ihre Bedeutung

EingeschrÀnktes Halteverbot: Das Halteverbot gilt im ganzen Bereich, kurzes Halten ist erlaubt.
EingeschrÀnktes Halteverbot mit Pfeil nach rechts von der Fahrbahn weisen: Ende des verbotenen Bereichs; kurzes Halten ist erlaubt.
+7

Loading...
Symbolbild fĂŒr eingebettete Inhalte

Embed

Das sind die konkreten Neuregelungen des Bußgeldkatalogs:

  • Wer sein Auto im allgemeinen Halte- oder Parkverbot abstellt, wird laut Katalog unter dem Scheibenwischer kĂŒnftig ein Knöllchen von bis zu 55 Euro statt wie bisher bis zu 15 Euro finden.
  • Wer innerorts 16 oder 20 km/h zu schnell fĂ€hrt und geblitzt wird, der zahlt statt 35 bald 70 Euro. Je schneller, desto teurer: Autofahrer, die etwa mit 91 km/h statt der erlaubten 50 km/h durch die Stadt rasen, zahlen, wenn sie erwischt werden, 400 statt 200 Euro, und so weiter.
  • Wer unberechtigt auf einem Schwerbehinderten-Parkplatz parkt, muss mit einem Bußgeld von 55 statt wie bisher 35 Euro rechnen.
  • Wer auf die Idee kommt, eine amtlich gekennzeichnete Feuerwehrzufahrt zuzuparken oder ein Rettungsfahrzeug zu behindern, der muss mit 100 Euro Bußgeld rechnen.
  • Ganz neu: Unberechtigtes Parken auf einem Parkplatz fĂŒr elektrisch betriebene Fahrzeuge und Carsharing-Fahrzeuge hat ein Verwarnungsgeld von 55 Euro zur Folge.
Weitere Artikel


Wer keine Rettungsgasse bildet, muss zahlen

  • Wer keine Rettungsgasse bildet oder eine solche sogar selbst zum schnelleren Vorankommen mit dem Auto nutzt, muss mit einem Bußgeld zwischen 200 und 320 Euro sowie einem Monat Fahrverbot rechnen.
  • Lkw-Fahrer, die gegen die neu eingefĂŒhrte Pflicht verstoßen, mit dem Lastwagen beim Rechtsabbiegen innerorts nur mit Schrittgeschwindigkeit zu fahren, werden mit 70 Euro zur Kasse gebeten.
  • Die vorschriftswidrige Nutzung von Gehwegen, Radwegen und Seitenstreifen durch Fahrzeuge wird statt mit bis zu 25 Euro mit bis zu 100 Euro Geldbuße geahndet.
  • Auto-Poser: Die Geldbuße fĂŒr das Verursachen von unnötigem LĂ€rm und einer vermeidbaren AbgasbelĂ€stigung sowie dem belĂ€stigenden unnĂŒtzen Hin- und Herfahren wird von bis zu 20 Euro auf bis zu 100 Euro angehoben.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neue Stellplatz-Angebote fĂŒr Wohnmobile
Von JĂŒrgen Pander
  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
BußgeldBußgeldkatalogStraßenverkehrsordnung
Auto-Themen

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website