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ADAC: So viel teurer ist Tanken zu Jahresbeginn

Von dpa
Aktualisiert am 04.01.2021Lesedauer: 1 Min.
Steigende Spritpreise: Um fossile Energien zu verteuern und klimaschonende Alternativen voranzubringen, gibt es seit Jahresbeginn einen CO2-Preis.
Steigende Spritpreise: Um fossile Energien zu verteuern und klimaschonende Alternativen voranzubringen, gibt es seit Jahresbeginn einen CO2-Preis. (Quelle: NithidPhoto/getty-images-bilder)
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Das neue Jahr wird teurer für Autobesitzer: Die Einführung des C02-Preises lässt die Spritkosten deutschlandweit steigen. Mit welcher Preiserhöhung können Fahrer nun rechnen?

Benzin und Diesel sind an den Tankstellen in Deutschland zu Jahresbeginn etwa sechs Cent teurer geworden. Das teilt der ADAC auf Anfrage mit. Für Super E 10 ermittelten die Preisbeobachter des Automobilclubs einen bundesdeutschen Durchschnittspreis von 1,334 Euro (3. Januar) pro Liter, am 31. Dezember kostete die Benzinsorte im Mittel 1,275 Euro. Diesel verteuerte sich demnach im gleichen Zeitraum im Durchschnitt von 1,164 Cent auf 1,227 Cent je Liter.

CO2-Preis wurde zu Jahresbeginn eingeführt

Um fossile Energien zu verteuern und klimaschonende Alternativen voranzubringen, gibt es seit Jahresbeginn in Deutschland einen CO2-Preis für Verkehr und Heizen. Pro Tonne CO2, die beim Verbrennen von Diesel und Benzin, Heizöl und Erdgas entsteht, werden zunächst 25 Euro fällig. Zugleich ist die Mehrwertsteuer wieder von 16 Prozent auf den alten Satz von 19 Prozent angehoben worden.

Beide Maßnahmen zusammen belasten den Kraftstoffpreis nach Angaben des Mineralölwirtschaftsverbands mit zehn bis elf Cent je Liter. Der Branchenverband hat zum Jahresbeginn einen ähnlichen Preisanstieg ermittelt wie der ADAC.

Der durchschnittliche Dieselpreis sei um sieben Cent auf 1,21 Euro je Liter gestiegen, Benzin der Sorte Super E10 sei mit 1,32 Euro ebenfalls um sieben Cent je Liter teurer geworden. "Das bedeutet, dass die Tankstellengesellschaften aufgrund des harten Wettbewerbs die Kostenerhöhungen nicht im vollen Umfang an die Autofahrer weitergegeben haben", sagt ein Sprecher des Verbands.

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