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Was taugen Aldis Notebook-Schnäppchen?

Von t-online, jnm

16.08.2021Lesedauer: 3 Min.
Medion Akoya E27401: All-in-One-PC bei Aldi. Schnäppchen oder nicht?
Medion Akoya E27401: All-in-One-PC bei Aldi. Schnäppchen oder nicht? (Quelle: Medion)
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Ab dem 26. August hat Aldi drei Notebooks und einen All-In-One-PC im Angebot. Sind diesmal echte Schnäppchen dabei – oder sollte man lieber die Finger davon lassen? Die Geräte im Schnellcheck.

Aldi hat ab dem 26. August neben mehreren Spiele-PCs sowie einem Fernseher auch drei Notebooks und einen Kompakt-PC im Angebot. Die t-online-Redaktion hat sich die Datenblätter angeschaut und sagt, welche der Angebote für wen interessant sein könnten.

Medion Akoya E15408 – ein solider Allrounder

Das Medion Akoya E15408 ist ein alter Bekannter. Schon zum Jahreswechsel hatte Aldi das Gerät im Angebot – damals allerdings für 499 Euro. Alle Details zum Notebook lesen Sie hier. Mittlerweile will Aldi allerdings mehr Geld für das Gerät haben: 549 Euro. Gleichzeitig hat die Konkurrenz im vergangenen Dreivierteljahr aufgeholt.

(Quelle: Medion)

Dieses Gerät ist zu diesem Preis kein beispielloses Schnäppchen mehr – bei anderen Anbietern gibt es vereinzelt Ähnliches zum gleichen Preis. Wirklich falsch macht man mit dem Allrounder allerdings noch immer nichts: Die Ausstattung ist solide, das Notebook durchaus tragbar und ausreichend flott für alle Alltagsaufgaben.

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Medion Akoya E16402 – das Nötigste fürs Homeoffice

Auch das Akoya E16402 hatte Aldi bereits im Angebot – und zwar erst vor wenigen Wochen. Das Notebook kostet aktuell 499 Euro. Allerdings handelte es sich dabei um eine leicht besser ausgestattete Variante. Diesmal steckt im 16-Zoll-Notebook ein Core-i3-Einstiegsprozessor der aktuellen, elften Generation. Der Zweikern-Prozessor könnte auf lange Sicht zum Flaschenhals werden – für einfache Aufgaben reicht er vorerst aber gut aus. Hier war das Gerät von Ende Juli mit einem Core i5 der elften Generation mit vier Rechenkernen besser aufgestellt – dafür allerdings auch 100 Euro teurer.

(Quelle: Medion)

Abgesehen davon blieb dies Ausstattung gleich unspektakulär: Eine 512 GB fassende SSD, acht GB Arbeitsspeicher und ein Full-HD-Display gehören hier eher zur Standardausstattung – angesichts des Preises geht das aber in Ordnung. Mit einem Gewicht von knapp zwei Kilogramm ist das Gerät zwar nicht schwer, aber auch aufgrund seiner Größe nicht unbedingt dafür geeignet, es ständig herumzutragen.

Wer sich die 100 Euro Aufpreis leisten kann, sollte eher zur teureren Ausstattungsvariante greifen – sie ist im Onlineshop von Aldi Nord weiterhin erhältlich. Die günstigere Variante ist auch in Ordnung – könnte bei der ein oder anderen Aufgabe aber deutlich schneller an ihre Leistungsgrenzen stoßen.

Medion Akoya S17405 – Kraftprotz für zu Hause

Dieses Notebook ist für alle Homeoffice-Arbeiter gedacht, die etwas mehr Rechenleistung benötigen. Denn im Akoya S17406 (899 Euro) stecken ein schneller Core-i7-Prozessor mit vier Kernen, 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB schneller SSD-Speicher. Damit ist das Notebook mit einfachen Word- und mittelgroßen Excel-Dateien klar unterfordert.

(Quelle: Medion)

Mit seinem 17-Zoll-Display und einem Gewicht von zwei Kilogramm ist das Notebook noch tragbar. Und tatsächlich ist die Investition in das S17405 nur dann sinnvoll, wenn man es tatsächlich auch hin und wieder mit sich herumtragen oder nach der Arbeit platzsparend in einer Schublade verschwinden lassen will. Andernfalls bekommt man für das gleiche Geld einen Desktop-PC der noch spürbar leistungsfähiger ist.

Wer aber genau solch ein Notebook braucht, bekommt hier ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis geboten als bei vergleichbaren Produkten der Konkurrenz.

Medion Akoya E27401 – das Alles-Drin-Display

Der Medion-Akoya E27401 ist ein sogenannter All-in-One-PC: Hier ist der ganze PC im Gehäuse des 27-Zoll-Displays verbaut. Angesichts des niedrigen Preises – das Gerät kostet 599 Euro – wundert es allerdings nicht, dass die Ausstattung hier eher sparsam ausfällt. Ein Core-i3-Prozessor der zehnten Generation, acht GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD-Speicher sind jeweils das Mindeste, was man für einen Office-PC einplanen sollte. Die Auflösung von 1.920 mal 1.080 Bildpunkten dürfte auf 27 Zoll Bilddiagonale gestreckt auch ungewohnt grobkörnig aussehen.

Doch wer ohnehin nur surfen, Serien streamen oder Office-Dokumente bearbeiten will, dürfte damit zurechtkommen und sich über das große Display freuen. Da Maus und Tastatur mitgeliefert werden, kann man mit dem Gerät auch sofort nach dem Auspacken loslegen. Ganz neu ist das Angebot allerdings nicht. Das gleiche Gerät mit gleicher Ausstattung war bereits Ende vergangenen Jahres im Angebot – damals sogar noch rund 50 Euro günstiger, da zu diesem Zeitpunkt noch die gesenkte Mehrwertsteuer galt.

Fazit: Genau hinschauen, was man braucht

Schlecht sind die Aldi-Angebote eigentlich nie. Allerdings kann es schnell mal passieren, dass man für Funktionen oder bestimmte Formate zahlt, die man eigentlich gar nicht braucht – und so wird dann aus einem Schnäppchen plötzlich ein mäßiges Angebot. Bei diesen drei Geräten gilt das in besonderem Maße: Außergewöhnlich günstig ist keines der drei Notebooks, günstig sind sie aber alle.

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  • Adrian Roeger
Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger
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