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Ältere Outlook-Versionen funktionieren bald nicht mehr

Microsoft sperrt Zugang  

Ältere Outlook-Versionen funktionieren bald nicht mehr

06.09.2021, 12:16 Uhr | t-online, jnm

Ältere Outlook-Versionen funktionieren bald nicht mehr. imago 51670803 (Quelle: imago images)

Office 2007: Outlook 2007 und Outlook 2013 können sich bald nicht mehr mit Microsoft-Servern verbinden (Quelle: imago images)

Microsofts E-Mail- und Termin-Software Outlook ist auch bei Privatnutzern weit verbreitet. Oft werden noch immer auch ältere Versionen eingesetzt. Doch hier könnten bald empfindliche Einschnitte drohen.

Office-Nutzer, die mit einer älteren Version der Software-Suite arbeiten, sollten unter Umständen ein baldiges Upgrade erwägen. Daran erinnert derzeit nocheinmal Microsoft. Denn zum Stichtag 1. November werden einige ältere Programme nicht mehr richtig funktionieren.

Konkret gehe es dabei um Office 2007, Office 2010 und bestimmte Versionen von Office 2013. Laut einem Blogeintrag von Microsoft werden diese Programmpakete ab dem Stichtag nicht mehr die minimalen Systemvorraussetzungen erfüllen, um Outlook für Windows mit Office365/Microsoft365-Diensten zu verbinden.

Alte Versionen verlieren Zugang zu Microsoft-Diensten

Das bedeutet, dass sich Outlook dann nicht mehr mit Microsoft-Konten verbinden lassen wird – was vor allem auch für Unternehmen zum Problem werden könnte. Auch Maildienste, die serverseitig auf Microsofts Exchange Online setzen, können denn nicht mehr genutzt werden. Wer sein Outlook nicht auf diese Weise verwendet, wird es womöglich auch über den 1. November hinaus nutzen können, aus Sicherheitsgesichtspunkten ist allerdings davon abzuraten.

So stellte Microsoft den Support für Office 2007 bereits im Oktober 2017 ein, seitdem werden auch keine Sicherheitslücken mehr geschlossen. Auch Office 2010 erhält seit knapp einem Jahr keine Updates mehr und wird damit von Tag zu Tag unsicherer. Damit könnte die Software ungewollt zu einem Einfalltor für Angriffe und Schadsoftware werden. Im Fall von Office 2013 müssen Nutzer nur sicherstellen, dass mindestens das Service Pack 1 installiert ist – das geht nicht unbedingt automatisch.

Tatsächlich scheinen die alten Softwareversionen durchaus noch genutzt zu werden. Im Blogeintrag heißt es sinngemäß: "Wir wissen, einige Nutzer können einfach nicht davon lassen". Jetzt wolle der Kundenservice aktiv Nutzer ansprechen, die Outlook 2007 und Outlook 2010 noch am meisten nutzen.

Verwendete Quellen:

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