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"Little Fires Everywhere": Amazon Prime glänzt mit neuem Serien-Blockbuster

Von t-online, str, agr

Aktualisiert am 25.05.2020Lesedauer: 7 Min.
Hauptdarstellerinnen der Serie "Little Fires Everywhere": Die Produktion läuft seit dem 22. Mai bei Amazon Prime Video.
Hauptdarstellerinnen der Serie "Little Fires Everywhere": Die Produktion läuft seit dem 22. Mai bei Amazon Prime Video. (Quelle: Amazon Prime Video)
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Netflix und Co haben den Serienmarkt vielfältiger, aber auch unübersichtlicher gemacht. Für welche Serien lohnt es sich, ein Abo abzuschließen? Die t-online.de-Redaktion verrät ihre Lieblingsserien.

Das Wichtigste im Ăśberblick


  • LITTLE FIRES EVERYWHERE
  • AFTER LIFE
  • SEX EDUCATION
  • THE KOMINSKY METHOD
  • STRANGER THINGS
  • PATRIOT
  • THE HANDMAID'S TALE
  • THIS IS US

Streaminganbieter wie Netflix und Amazon Prime haben mit ihrem Abo-Modell den deutschen Markt im Sturm erobert. Vor allem Serien sind so beliebt wie nie. Die Produktionen werden hochwertiger, die Inhalte vielseitiger. Da müsste für jeden Geschmack etwas dabei sein. Doch angesichts der Masse an Titeln fällt die Auswahl schwer. Auch Empfehlungsalgorithmen der Plattformen sind keine große Hilfe, da hier oft nur die neuesten Titel beworben werden.


Die besten Serien im Netz – Tipps aus der Redaktion

"Star Trek: Discovery"
"This Is Us"
+4

Die Erfahrung zeigt: Die besten Serien entdeckt man durch Empfehlungen von Freunden oder Kollegen. In diesem Artikel verraten t-online.de-Redakteure, welche Titel ihnen bisher am besten gefallen haben.

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LITTLE FIRES EVERYWHERE

Nach außen wirkt Elena Richardson (Reese Witherspoon) wie die perfekte amerikanische Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Doch das Familienidyll bekommt Risse, als die mysteriöse Mia Warren (Kerry Washington) mit ihrer Tochter Pearl in der Nachbarschaft einzieht.

Während sich die Kinder schnell miteinander anfreunden, entwickelt sich zwischen der aufopferungsvollen Hausfrau und der alleinerziehenden Künstlerin eine tiefe Feindschaft. Denn die beiden pflegen sehr unterschiedliche Lebensmodelle und Erziehungsstile. Gleichzeitig haben sie auch etwas gemeinsam: Vor ihren Kindern verbergen sie düstere Geheimnisse.

Die Kinder wiederum befinden sich im Teenageralter und kämpfen mit den typischen Identitätsproblemen, die nicht ohne Konsequenzen bleiben. Während das Drama seinen Lauf nimmt, wachsen bei den Müttern die Zweifel, ob sie die richtigen Lebensentscheidungen getroffen haben.

Wo zu sehen: Amazon Prime
Genre: Drama
Spiellänge: Eine Staffel, acht Folgen

Warum sollte man sich die Serie ansehen?

Mit Hollywood-Star Reese Witherspoon ist diese Serie hochkarätig besetzt. Die Romanvorlage von 2017 war ein Bestseller und wird in der Verfilmung packend nacherzählt.

Wer sollte sich das ansehen?

Menschen, die sich irgendwann in ihrem Leben schon mal ordentlich mit ihrer Familie verkracht haben.

Was gibt’s Neues?

Amazon Prime zeigt seit dem 22. Mai die erste Staffel der ABC-Produktion.

Szene aus "After Life": Ricky Gervais spielt die Hauptrolle und führt Regie in dieser Komödie.
Szene aus "After Life": Ricky Gervais spielt die Hauptrolle und führt Regie in dieser Komödie. (Quelle: Netflix/Hersteller-bilder)

AFTER LIFE

Ricky Gervais ist der Meister der existenziellen Comedy. In "After Life" spielt der Brite den Lokaljournalisten Tony, der seine geliebte Ehefrau Lisa an eine tödliche Krebserkrankung verloren hat und eigentlich am liebsten sterben will. Stattdessen beschließt er, sich durch maximale Fiesheit an der Welt zu rächen. Doch daraus wird nichts, denn Tony ist im Grunde ein herzensguter Mensch, der zudem noch von einem großen Pflicht- und Verantwortungsgefühl gegenüber seinen Mitmenschen angetrieben wird – auch, wenn er es nicht gut zeigen kann.

"After Life" ist abwechselnd herzerwärmend und herzzerreißend. Außerdem setzt Gervais in seiner Doppelrolle als Hauptdarsteller und Regisseur der Serie auf genau die richtige Mischung aus Kitsch und Absurdität.

Wo zu sehen: Netflix
Genre: Komödie
Spiellänge: Zwei Staffeln, je sechs Folgen

Warum sollte man sich die Serie ansehen?

Sie ist kurzweilig und unterhaltsam. Mit gerade mal zwei Staffeln mit je sechs Folgen hat die Serie definitiv keine Überlänge.

Wer sollte sich das ansehen?

Menschen, die nicht an die groĂźe Liebe glauben, aber die Hoffnung nicht aufgeben.

Was gibt’s Neues?

Im FrĂĽhjahr 2020 ist die zweite Staffel erschienen.

Serienplakat zu "Sex Education": Ex-Akte-X-Star Gillian Anderson spielt die Mutter des Hauptcharakters Otis.
Serienplakat zu "Sex Education": Ex-Akte-X-Star Gillian Anderson spielt die Mutter des Hauptcharakters Otis. (Quelle: Sam Taylor/Netflix)

SEX EDUCATION

Wo zu sehen: Netflix
Genre: Drama-Komödie
Spiellänge: Zwei Staffeln

Zu Sex gehört mehr als Penetration – vor allem wenn der Sex gut sein soll. Das ist wohl die kürzestmögliche Zusammenfassung der Netflix-Produktion "Sex Education". Im Mittelpunkt steht der schüchterne Otis, der seinen Freunden und Schulkameraden Sextipps gibt, weil seine Mutter – Akte-X-Star Gillian Anderson – Sextherapeutin ist. Immer wieder stellt sich aber heraus, dass die Sexprobleme eher Beziehungsprobleme sind. Wenn ein Mädchen etwa fragt, wie sie den Penis ihres Freundes tiefer in den Mund nehmen kann, ist Otis Antwort keine Empfehlung für ausgefallene körperliche Verrenkungen. Sondern die Frage: Warum willst du das eigentlich? Trotz aller hilfreicher Tipps ist "Sex Education" nie belehrend. Zu unterhaltsam sind die romantischen Verwicklungen aller Charaktere und zu liebevoll sind selbst die kleinsten Nebenrollen gespielt.

Warum sollte man sich die Serie ansehen?

Weil sie einen daran erinnert, wie merkwĂĽrdig alle Menschen als Teenager sind. Und weil es Fragen zu Sex und Beziehungen beantwortet, die man auch als Erwachsener noch hat.

Wer sollte sich das ansehen?

Eltern von Teenagern, Teenager und alle, die als Teenager verunsichert und ängstlich waren.

Was gibt’s Neues?

Netflix hat im Februar 2019 angekündigt, dass die Serie um eine weitere Staffel verlängert wird.

Serienplakat zu "The Kominsky Method": Oskar-Preisträger Michael Douglas spielt einen frustrierten Ex-Schauspieler.
Serienplakat zu "The Kominsky Method": Oskar-Preisträger Michael Douglas spielt einen frustrierten Ex-Schauspieler. (Quelle: Netflix/Hersteller-bilder)

THE KOMINSKY METHOD

Wo zu sehen: Netflix
Genre: Komödie
Spiellänge: Zwei Staffeln

Worum geht es?
Der einst erfolgreiche Schauspieler und Weiberheld Sandy Kominsky (Michael Douglas) erwartet auch auf seine alten Tage hin noch viel vom Leben. Doch so rund wie früher läuft es nicht mehr, weder bei den Frauen noch in der Karriere. Als dann auch noch die schwerkranke Frau seines langjährigen Freundes Alan Arkin (Norman Newlander) stirbt, wird dem alternden Tausendsassa schlagartig bewusst, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt, um sein Leben in den Griff zu kriegen. Im Angesicht des Todes geben sich die beiden schlagfertigen Freunde gegenseitig Halt.

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Warum sollte man sich das ansehen?
Zwischen den Hauptdarstellern stimmt einfach die Chemie. Douglas und Newlander glänzen in ihren Rollen als zwei dauernörgelnde, alte Käuze, denen trotz allem nicht der Humor abhanden gekommen ist.

Wer sollte sich das ansehen?
Menschen, die Angst vor dem Ă„lterwerden haben.

Was gibt’s Neues?
Die zweite Staffel ist jetzt bei Netflix zu sehen.

Serienplakat zu "Stranger Things": Staffel drei startet im Juli auf Netflix.
Serienplakat zu "Stranger Things": Staffel drei startet im Juli auf Netflix. (Quelle: Netflix/Hersteller-bilder)

STRANGER THINGS

Wo zu sehen: Netflix
Genre: Sci-Fi-Mystery
Spiellänge: Drei Staffeln

Worum geht es?
Seltsame Dinge geschehen in den 80er Jahren in Hawkins, einer fiktiven Kleinstadt im US-Staat Indiana. Als der Junge Will Byers in eine andere Dimension entführt wird, machen sich seine besten Freunde Mike, Dustin und Lucas auf, um ihn zu retten. Unterwegs begegnet ihnen die geheimnisvolle "Eleven", ein Mädchen mit übernatürlichen Kräften. Gemeinsam bekämpfen sie das Böse, das ihre Kleinstadt heimsucht.

Warum sollte man sich das ansehen?
Vom Soundtrack bis zur liebevollen Ausstattung: Diese Serie ist Achtziger-Nostalgie pur. Als Zuschauer fĂĽhlt man sich in seine Kindheit zurĂĽckversetzt, als alle Serienhelden Kinder waren.

Wer sollte sich das ansehen?
Kinder der Achtziger, Fans von Gruselfilmen und den "drei Fragezeichen". Vorsicht: Trotz der kindlichen Helden ist die Serie nicht für Kinder geeignet, da sie starke Horror-Elemente enthält.

Was gibt’s Neues?
Die dritte Staffel startete am 3. Juli 2019 bei Netflix. Eine vierte ist geplant.

Titelbild der Serie "Patriot": Amazon Prime zeigt die beiden Staffeln der Spionage-Satire.
Titelbild der Serie "Patriot": Amazon Prime zeigt die beiden Staffeln der Spionage-Satire. (Quelle: Amazon/Hersteller-bilder)

PATRIOT

Wo zu sehen: Amazon Prime Video
Genre: Satire-Thriller
Spiellänge: Zwei Staffeln, 18 Folgen

Worum geht es?
Der Spion John Lakeman, Sohn eines hochrangigen US-Geheimdienstmitarbeiters, erhält einen scheinbar einfachen Auftrag: Er soll einen Koffer mit Bestechungsgeld an iranische Gesandte übergeben. Doch irgendwie geht alles schief und Lakeman stolpert von einer verfahrenen Situation zur nächsten. Nur mit Glück, Improvisationstalent und gelegentliches Morden kann er die Mission retten. Körperlich und psychisch geht es ihm dabei immer schlechter. Ihn plagen Gewissensbisse, die er in melancholischen Gitarren-Songs verarbeitet. Doch seine Liebe zu Vater und Vaterland lässt den Liedermacher/Spion immer weitermachen.

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Warum sollte man sich das ansehen?
"Patriot" steckt voller bitterböser Situationskomik und unerwarteter Wendungen. Die größte Überraschung aber ist das eigene Lachen, durch das man immer wieder aus einer tieftraurig erzählten Geschichte herausgerissen wird. Auch unschlagbar: Der todtraurige Hundeblick von Hauptdarsteller Michael Dorman.

Wer sollte sich das ansehen?
Leute, die "Brügge sehen und sterben" toll fanden, Film Noir-Liebhaber und Skurrilitäten-Sammler.

Was gibt’s Neues?
Staffel zwei ist seit November 2018 auf Amazon Prime Video zu sehen.

Szene aus der Drama-Serie "The Handmaid's Tale": Die Serie basiert auf dem Buch "Der Report der Magd" von Margaret Atwood.
Szene aus der Drama-Serie "The Handmaid's Tale": Die Serie basiert auf dem Buch "Der Report der Magd" von Margaret Atwood. (Quelle: George Kraychyk/Hulu/ap-bilder)

THE HANDMAID'S TALE

Wo zu sehen: MagentaTV
Genre: Gesellschafts-Dystopie
Spiellänge: Drei Staffeln

Worum geht es?
Die Serie spielt in einer nicht näher bestimmten Zukunft, in der aufgrund toxischer Umwelteinflüsse die Fruchtbarkeitsrate massiv gesunken ist und kaum noch Kinder geboren werden. Eine christlich-fundamentalistische Elite hat die Macht ergriffen und in Teilen der USA einen totalitären Staat errichtet. Dort werden fruchtbare Frauen versklavt und den reichen und mächtigen Männern im Staate zugewiesen, um ihre Kinder zu gebären. Auch die willensstarke June soll sich nach einem missglückten Fluchtversuch ihrem neuen Herrn, Commander Waterford, unterwerfen. Doch unter der Oberfläche brodelt es und der Widerstand gegen das brutale Regime wächst.

Warum sollte man sich das ansehen?
Diese preisgekrönte Serie wirkt wie ein Weckruf: Passt auf eure Demokratie auf, kümmert euch um sie, sonst werdet ihr es bitter bereuen. Bedrückend und schonungslos wird erzählt, wie Menschen in einem totalitären Staat um ihre Würde und ums nackte Überleben kämpfen.

Wer sollte sich das ansehen?
Leute, die sich nicht fĂĽr Politik interessieren.

Was gibt’s Neues?
Staffel zwei ist seit November 2018 bei MagentaTV zu sehen. Amazon Prime-Kunden können die Serie gegen einen Aufpreis leihen.

Serienplakat zu "This is us": Das Familiendrama läuft bei ProSieben im Free TV.
Serienplakat zu "This is us": Das Familiendrama läuft bei ProSieben im Free TV. (Quelle: NBC - 20th Century Fox Television/Hersteller-bilder)

THIS IS US

Wo zu sehen: Amazon Prime Video
Genre: Familien-Saga
Spiellänge: Drei Staffeln

Worum geht es?
Erzählt wird die Geschichte der Familie Pearson. Vater Jack, ein oft verantwortungsloser aber hingebungsvoller Mann, heiratet seine große Liebe Rebecca. Gemeinsam ziehen sie die Zwillinge Kate und Kevin sowie den dunkelhäutigen Adoptivsohn Randall groß. Alle drei Kinder sind am gleichen Tag geboren, doch sie könnten nicht unterschiedlicher sein. Kate ist von klein auf schwer übergewichtig, aus Kevin wird ein frustrierter Schauspieler und Randall zum eigenbrötlerischen Genie.

Die Serie begleitet die Familienmitglieder durch verschiedene Stadien ihres Lebens. Dabei geht es um Beziehungsprobleme und die große Liebe, um Zusammenhalt, Geschwisterneid und die vielen kleine und großen Tragödien des Familienalltags. Doch auch in ihrer schwersten Zeit hält ein unsichtbares Band die Pearsons zusammen.

Warum sollte man sich das ansehen?
Alles an dieser Serie fühlt sich echt an. Die Charaktere, die Geschichte, die Dialoge, die Kulissen. Genauso könnte sich das Leben der Familie Pearsons zugetragen haben, wenn es sie denn wirklich gegeben hätte.

Vor allem mit der Erzählweise gelingt den Machern ein genialer Kunstgriff: Die Serie wechselt regelmäßig zwischen Vergangenheit und Gegenwart. So lernt der Zuschauer die Hauptdarsteller und ihre Marotten Folge für Folge besser kennen und verstehen. Gleichzeitig wird nie zu viel verraten und man möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht.

Wer sollte sich das ansehen?
Jeder, der glaubt, er hätte es im Leben schlecht getroffen. Kaltherzige Menschen.

Was gibt’s Neues?
Amazon veröffentlicht die dritte Staffel im Januar 2019.

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