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Fünf Tipps für bessere Urlaubsfotos: Raus aus der Mitte, ran ans Motiv!

Fünf Tipps für bessere Urlaubsbilder  

Raus aus der Mitte, ran ans Motiv

02.08.2018, 11:36 Uhr | dpa, hd

Fünf Tipps für bessere Urlaubsfotos: Raus aus der Mitte, ran ans Motiv!. Urlaubsfoto vorm Tafelberg in Kapstadt: Die Bildmitte ist nicht die beste Wahl (Quelle: imago)

Urlaubsfoto vorm Tafelberg in Kapstadt: Die Bildmitte ist nicht die beste Wahl (Quelle: imago)

Bei einem guten Foto gehören wichtige Elemente genau in die Mitte - sollte man meinen. Doch die Wahrheit sieht anders aus. Mit ein paar einfachen Tricks machen Sie deutlich bessere Urlaubsbilder.

1. Raus aus der Mitte
Um Ihr Motiv wirkungsvoller in Szene zu setzen, sollten Hobby-Fotografen dieses weiter in die linke oder rechte Bildhälfte rücken. Das erklärt der Foto-Industrie-Verband in einer Mitteilung. Bildspannung entstehe, wenn der Blick des Betrachters aus der Bildmitte herausgeführt wird. Fotos mit dem Motiv genau in der Mitte des Bildes wirkten dagegen häufig langweilig und ohne Spannung - selbst dann, wenn das Motiv eigentlich interessant ist. 

2. Nie gegen die Sonne
Im Urlaub nie gegen die Sonne fotografieren! Denn dann liegen die Motive oft im Schatten und sind nicht genügend ausgeleuchtet. Fortgeschrittene verwenden hier zum Aufhellen einen Blitz.

3. Raus aus der Sonne
Problematisch sind aber auch Portraits in hellem Sonnenlicht, denn der Fotografierte kneift dabei meistens die Augen zusammen, um die Blendung zu reduzieren. Optimal sind Portraits im Halbschatten, ohne zu starke Sonneneinwirkung. Viele Smartphones und Kameras bieten auch eine spezielle Portrait-Funktion an, die den Hintergrund unscharf stellt. Damit wird das Gesicht im Vordergrund stärker betont.

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4. Vordergrund macht Bild gesund
Dieser Fotografen-Spruch ist alt, aber er stimmt. Ein ins Bild hängender Zweig oder eine Pflanze, die quasi ins Bild wächst, sorgt für räumliche Tiefe und macht Bilder spannender.

5. Ran ans Motiv
Gehen Sie immer so nah wie möglich an das Motiv heran. Benutzen Sie den Zoom möglichst wenig, denn er verschlechtert die Bildauflösung. Ein Bild mit zu viel "drumrum" können sie nachträglich beschneiden. Vorausgesetzt, die Auflösung des Bildes ist ausreichend.

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Verwendete Quellen:
  • Eigene Recherche


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