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Dieses Handy ist ein Hingucker

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 23.05.2022Lesedauer: 3 Min.
Das Vivo V23 5G: Das Handy ist ein Mittelklassegerät mit vielen Stärken und ein paar Schwächen.
Das Vivo V23 5G: Das Handy ist ein Mittelklassegerät mit vielen Stärken und ein paar Schwächen. (Quelle: Jan Mölleken / t-online)
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Die chinesische Smartphone-Marke Vivo will mit einem besonderen Mittelklasse-Smartphone überzeugen. Perfekt ist es nicht, aber ein interessanter Ansatz, der sich von anderen Geräten abhebt.

Der Smartphone-Markt hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Frühere große Hersteller wie Sony, HTC, Nokia oder RIM spielen längst keine Rolle mehr. Auch der einstige chinesische Markenstar Huawei – noch vor zwei Jahren drauf und dran, Samsung als größten Smartphone-Hersteller abzulösen – wurde durch die US-Sanktionen abrupt vom Smartphone-Markt gefegt.

Von den alten Branchengrößen spielen aktuell nur noch Samsung und Apple vorne mit – sogar auf Platz eins und zwei. Dahinter folgen beim Blick auf den weltweiten Absatz Xiaomi, Oppo und Vivo.

Vor allem die beiden letzten Marken sind in Deutschland noch vergleichsweise unbekannt. Und das, obwohl sie beide zum chinesischen Elektronikkonzern BBK Electronics gehören, der als drittgrößter Smartphone-Hersteller der Welt gilt.

Vivo verkauft nun seit einigen Wochen in Deutschland mit dem V23 5G (530 Euro) ein neues Smartphone-Modell der gehobenen Mittelklasse. Wir haben uns das Gerät genauer angeschaut.

Das V23 ist der Pfau unter den Handys

Die Designer des V23 haben sich bei der Gestaltung des Gehäuses schon erstaunlich klar von den derzeitigen iPhones inspirieren lassen. Das polierte Metallband, welches das Gehäuse einfasst, lässt das Gerät im Profil auf den ersten und zweiten Blick glatt als iPhone durchgehen.

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Die Rückseite ist immerhin anders – vor allem der Bereich der Kamera. Die Rückseite – unser Testgerät kam in der Farbe "Sunshine Gold" – beherrscht gleich zwei hübsche Tricks. Am auffälligsten ist der Farbwechseleffekt, je nach Winkel des Lichteinfalls. Die Farbe wechselt zwischen einem schimmernden Gold und einem irisierenden Türkis – ein interessanter Hingucker.

Außerdem verändert sich der Farbton durch UV-Lichteinstrahlung. Wer eine UV-Lampe zur Hand hat, kann so auf die Rückseite malen. Die Veränderungen verschwinden nach einiger Zeit wieder.

Wem das zu bunt ist, der greift alternativ zur Farbe "Stardust Black". Der schillernde Mikrokristall-Effekt sieht auch hier besonders aus, ist aber erheblich dezenter.

Die Rückseite wechselt stark in der Farbe – je nach Lichteinfall.
Die Rückseite wechselt stark in der Farbe – je nach Lichteinfall. (Quelle: Jan Mölleken / t-online)

Sehr gute Ausstattung mit einem groĂźen Manko

Die Ausstattung ist durchaus opulent – und nur an einer zentralen Stelle enttäuschend. Großzügig fällt etwa die Speicherausstattung aus. 12 GB RAM und 256 GB Speicher ist bei anderen Herstellern oft den Topgeräten vorbehalten.

Auch das AMOLED-Display (2400 mal 1080 Bildpunkte) sieht sehr gut aus, scrollt mit einer Bildwiederholungsfrequenz von bis zu 90 Hz flĂĽssig und ist ausreichend hell.

Eine Besonderheit ist die doppelt ausgeführte Selfiekamera: Vor allem die Hauptkamera (50 MP) machte in unserem Test sehr scharfe und detaillierte Selfies. Für Gruppenselfies steht noch die Ultraweitwinkelkamera (8 MP) zur Verfügung – ihre Bilder fallen jedoch nur durchschnittlich aus.

Auch die Hauptkamera auf der Rückseite (64 MP) macht sehr gute Fotos für die Preisklasse. Die Weitwinkel-Kamera (8 MP) fällt in der Qualität dagegen deutlich ab.

Eine weitere schicke Funktion: Der Fingerabdruckscanner ist in das Display integriert. In unserem Test funktionierte er gut und schnell.

Nun aber zum einzigen großen Kritikpunkt: der Prozessor. Hier setzt Vivo auf den Mediatek 920 – dessen Leistung eher mittelmäßig ist. Aktuell macht das keine Probleme, das Gerät lässt sich soweit auch gut und flüssig bedienen – für die Zukunft hat man hier aber wenig Spielraum.

Was ebenfalls fehlt: ein zertifizierter Wasserschutz. Ob man sich hier nur das Geld für das Siegel sparen wollte, oder ob die Geräte ein kurzes Eintauchen tatsächlich nicht überleben, ist nicht klar. Besitzer sollten zumindest vorsichtig sein.

Fazit: Gerät für Individualisten

Das Vivo V23 sticht angenehm aus der Menge der Mittelklasse-Smartphones heraus. Der Farbwechsel samt UV-Effekt ist besonders, die vielen Optionen beim Selfieschießen dürften etlichen Kunden entgegenkommen. Insgesamt macht das Gerät einen hochwertigen Eindruck.

Mit einem Preis von über 500 Euro ist es ganz sicher nicht der Preistipp für jeden. Das ähnlich ausgestattete OnePlus Nord 2 gibt es mittlerweile für rund 300 Euro im Netz – und das mit schnellerem Mediatek-1200-Prozessor.

Da fehlt dann aber das schillernde Ă„uĂźere und die gute Doppel-Selfie-Kamera.

Das V23 ist also eher etwas für Personen, die gern ein Smartphone hätten, das edel und besonders aussieht. Sie machen mit dem V23 auch nichts falsch, denn an sich ist es ein sehr gelungenes Gerät. Wer kann, sollte vielleicht noch ein wenig warten, bis der Preis merklich unter die 500-Euro-Marke gefallen ist, dann wird auch das Preis-Leistungs-Verhältnis noch konkurrenzfähiger.

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