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Das Nokia 3310 kommt zurĂŒck

Von dpa
Aktualisiert am 27.02.2017Lesedauer: 2 Min.
Das neue Nokia 3310
Das neue Nokia 3310 (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Das legendĂ€re Tastenhandy Nokia 3310 kommt zurĂŒck. Der finnische Anbieter HMD Global, der jetzt GerĂ€te unter der Marke Nokia entwickelt und produziert, kĂŒndigte die Wiedergeburt des Modells auf dem Mobile World Congress in Barcelona an. Das neue Nokia 3310 bekommt sogar ein Ă€hnliches Design wie der Klassiker aus dem Jahr 2000 – und neben dem Spiel "Snake" auch den typischen Klingelton.

Die Telefone kommen zusĂ€tzlich zum gewohnten Grau auch in den verspielten Farben Rot, Gelb und Blau. Vor allem die Batterielaufzeit ist man von Smartphones nicht mehr gewohnt: Das neue 3310 hĂ€lt 22 Stunden Telefonate aus – und einen Monat im Standby. Der Verkaufspreis soll weltweit im Schnitt bei 49 Euro liegen.


Nokia 3310 und drei weitere Android-Smartphones

Die Neuauflage des Nokia 3310 kommt zusÀtzlich zum gewohnten Grau in den Farben Rot, Gelb und Blau.
Nokia 3
+2

Wichtiger sind die neuen Android-Modelle

HMD Global reitet hier ganz klar ein Nostalgie-Welle, um die angeschlagene Marke Nokia den Nutzern wieder nĂ€herzubringen. Einfache Telefone werden immer weiter von den Smartphones verdrĂ€ngt. Deshalb war die eigentlich wichtigere AnkĂŒndigung der Start von drei Smartphone-Modellen mit dem Android-System.

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Das Einsteigermodell Nokia 3 kostet 139 Euro, das Nokia 5 ist fĂŒr 189 Euro zu haben, das Nokia 6 schlĂ€gt schließlich mit 229 Euro zu Buche. Alle Nokia-Smartphones werden mit "Googles Assistant" vorinstalliert. Die Modelle, die ab dem zweiten Quartal 2017 verfĂŒgbar sein sollen, unterscheiden sich unter anderem in BildschirmgrĂ¶ĂŸe und Auflösung.

Smartphone-Windows ein Flop

Die Nokia-Marke kann bei ihrem Neustart etwas SchĂŒtzenhilfe von alten Fans gut gebrauchen. Der einstige Handy-WeltmarktfĂŒhrer Nokia hatte schon mit dem Beginn der Smartphone-Ära immer mehr Boden an Apples iPhone und Telefone mit dem Google Betriebssystem Android verloren. Die Übernahme des Handy-GeschĂ€fts durch Microsoft half nicht – wohl auch, weil man sich auf das Betriebssystem Windows festlegte, das sich bei Smartphones nie durchsetzen konnte. Nokia rutschte in die Bedeutungslosigkeit ab und die Marke verschwand vom Markt. Inzwischen kehrten die Namensrechte wieder zu dem finnischen Konzern zurĂŒck, der sie an die von ehemaligen Nokianern gegrĂŒndete Firma HMD weiterreichte.

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Eine weitere AnkĂŒndigung vor Beginn der Mobilfunk-Messe Mobile World Congress in Barcelona war, dass die Marke des von Nokia gekauften Herstellers vernetzter GerĂ€te Withings fallengelassen wird. Die Waagen, Blutdruckmesser, Thermometer und Uhren werden kĂŒnftig auch unter dem Nokia-Namen verkauft, gab Withings-GrĂŒnder Cedric Hutchings bekannt. Er fĂŒhrt inzwischen die entsprechende Nokia-Sparte.

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