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Google droht, beliebte Apps aus dem Playstore zu werfen

Von t-online, hd

Aktualisiert am 14.11.2017Lesedauer: 1 Min.
Android Smartphone: Googles Play Store gehört zum Betriebssystem.
Android Smartphone: Googles Play Store gehört zum Betriebssystem. (Quelle: imago-images-bilder)
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Hunderte von Apps nutzen eine Programmschnittstelle, die Nutzern mit Behinderungen die Bedienung erleichtern soll. Doch diese werden auch für andere Zwecke eingesetzt und können zum Sicherheitsproblem werden. Google droht damit, diese Apps aus dem Playstore zu werfen.

Das Problem: Die Programmschnittstelle (API) darf eigentlich nur eingesetzt werden, um Nutzern mit körperlichen Einschränkungen den Umgang mit Gerät und Software zu erleichtern. Wird sie anders eingesetzt, gefährdet sie die Sicherheit der Nutzer, da über sie persönliche Informationen ausgelesen werden können, auch von anderen Apps.

Das kann dazu führen, dass Schadprogramme die Anmeldedaten anderer Apps kopieren können, zum Beispiel von einem Facebook-Konto.

Hunderte Apps sind betroffen

Betroffen sind laut Berichten Hunderte von Apps im Play Store, darunter auch LastPass, Cerberus, Clipboard Actions, Tasker, Universal Copy und Network Monitor Mini, die die API für verschiedene Zwecke einsetzen und von Millionen Usern genutzt werden.

Die Betroffenen sollen von Google per Mail informiert werden. Welche Apps genau betroffen sind, ist bisher nicht bekannt. Im Netz formiert sich der Widerstand gegen Googles Vorgehen. Experten kritisieren, dass dadurch viele sinnvolle Funktionen aus Apps verschwinden müssten.

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