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US-Präsident Trump greift Apple erneut an

Von dpa, jnm

15.01.2020Lesedauer: 2 Min.
Ein iPhone mit Sperrcode: Trump kritisiert Apple und fordert Hintertür in Smartphones
Ein iPhone mit Sperrcode: Trump kritisiert Apple und fordert Hintertür in Smartphones (Quelle: Michaela Kappeler/dpa-bilder)
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Der amerikanische Präsident hat sich auf Twitter erneut kritisch zu Apple geäußert. Das Unternehmen erhalte so große Unterstützung von der Regierung, verweigere aber in einem Punkt die Zusammenarbeit, so sein Vorwurf.

Die Zusammenarbeit zwischen US-Regierung und zahlreichen Hightech-Konzernen läuft seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump eher holprig. Vor allem Apple hat bereits mehrfach den Zorn des Präsidenten auf sich gezogen.


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Nun hat Trump Apple erneut öffentlich in einem Tweet angegriffen:

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"Wir helfen Apple die ganze Zeit beim Handel und in so vielen anderen Angelegenheiten. Und dennoch weigern sie sich, Telefone von Mördern, Drogen-Dealern und anderen gewalttätigen kriminellen Elementen zu entsperren. Sie werden sich der Herausforderung stellen müssen und unserem großartigen Land jetzt helfen!"

Die Forderung der Sicherheitsbehörden, Apple möge gesperrte iPhones von Kriminellen zugänglich machen, ist nicht neu. Erst am Montag hatte US-Justizminister William Barr erklärt, dass Apple keine nennenswerte Hilfe bei der Aufklärung eines Anschlags auf eine Militärbasis im Dezember geleistet habe.

Apple bestreitet Vorwurf

Apple bestreitet das und entgegnete, man habe binnen Stunden nach der ersten FBI-Anfrage am 6. Dezember "eine breite Auswahl an Informationen" bereitgestellt. In den Tagen danach habe Apple unter anderem im Speicherdienst iCloud gespeicherte Backups sowie Kommunikationsdaten zu mehreren Accounts geliefert.

Während der Zugang zu einem verschlüsselten iPhone nur mit einem Passcode möglich ist, wird der Schlüssel für in der Cloud gespeicherte iPhone-Backups ebenfalls dort gelagert. Damit können sie für Behörden entschlüsselt werden. Besonders sensible Informationen wie Gesundheitsdaten, Passwörter oder Zahlungsdaten werden dabei auch in der Cloud Ende-zu-Ende verschlüsselt und sind damit nur für die Nutzer zugänglich.

Auch die erneute Forderung, Hintertüren für Sicherheitsbehörden in die Geräte einzubauen, wies Apple erneut als gefährlich zurück: "Wir haben immer betont, dass es keine Hintertür nur für die Guten geben kann", so das Unternehmen. "Hintertüren können auch von denen missbraucht werden, die unsere nationale Sicherheit und die Datensicherheit unserer Kunden bedrohen." Außerdem hätten Ermittler heute schon Zugang zu mehr Daten als je zuvor.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Nachrichtenagentur dpa
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