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So viele Coronavirus-Infektionen wurden in Ihrem Landkreis gemeldet

  • Lars Wienand
Von Laura Stresing, Lars Wienand

Aktualisiert am 07.07.2020Lesedauer: 3 Min.
Infografik: Das Coronavirus verbreitet sich in Deutschland. t-online.de zeigt die Zahl der Infizierten auf Landkreisebene.
Infografik: Das Coronavirus verbreitet sich in Deutschland. t-online.de zeigt die Zahl der Infizierten auf Landkreisebene. (Quelle: Benjamin Springstrow/T-Online-bilder)
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Das Coronavirus SARS-CoV-2 breitet sich noch immer in Deutschland aus. Die meisten Landkreise sind betroffen – manche mehr, manche weniger. Eine interaktive Karte zeigt, in welchen Regionen die Epidemie bisher am schlimmsten gewĂŒtet hat.

HINWEIS: Seit dem 19.4. gibt es Probleme mit der automatischen Aktualisierung der Karte. Wir arbeiten an einer Lösung.

Wichtiger Hinweis: Nach der ersten großen Infektionswelle von MĂ€rz und April rĂŒckt in Deutschland neben der Gesamtzahl der FĂ€lle die sogenannte 7-Tage-Inzidenz in den Fokus. Dieser Wert gibt an, wo sich die Neuinfektionen aktuell hĂ€ufen und ein erhöhtes Risiko besteht. Hier finden Sie eine Karte, die das ĂŒbersichtlich darstellt.

Fast ĂŒberall in Deutschland wurden Covid-19-Infektionen gemeldet. Die folgende Karte zeigt: Kein Landkreis in Deutschland ist von der Pandemie verschont geblieben. Gehen Sie auf einen Landkreis, um mehr Informationen angezeigt zu bekommen.

Die Grafik zeigt die absoluten kumulierten Zahlen der seit Ende Januar in Deutschland gemeldeten FĂ€lle. Davon dĂŒrfte ein Großteil bereits wieder genesen sein, ein kleiner Anteil der Covid-19-Patienten (etwa vier bis fĂŒnf Prozent laut RKI) ist verstorben.

Zu beachten ist außerdem, dass sich in den Ballungszentren, wo viele Menschen leben, natĂŒrlich auch die Infektionen hĂ€ufen. Ein direkter Vergleich zwischen stĂ€dtischen und lĂ€ndlichen Regionen ist daher nur begrenzt möglich. Eine Karte, die die Fallzahlen in Relation zur Bevölkerung darstellt, finden Sie hier.

Hinweis: Die Karte beruht auf Angaben der Behörden. Sie wird mehrmals tÀglich aktualisiert. Mehr zur Methodik finden Sie am Ende des Artikels.

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Man sieht große Unterschiede. Die Schwerpunkte der Coronavirus-Epidemie liegen in den BundeslĂ€ndern Nordrhein-Westfalen, Baden-WĂŒrttemberg und Bayern. Auch die Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin sind stark betroffen.

Generell hĂ€ufen sich die Fallzahlen rund um die Ballungszentren der BundeslĂ€nder. Das ist wenig ĂŒberraschend: Wo viele Menschen auf engem Raum zusammenleben, sind mehr Infektionen zu erwarten als in den dĂŒnner besiedelten Regionen in ThĂŒringen oder Mecklenburg-Vorpommern. Die Daten werden aus den einzelnen Angaben der Landkreise von Risklayer zusammengetragen, neue Daten fließen zeitnah ein.

Diese Landkreise sind besonders betroffen

Um die Dimensionen in Relation zur jeweiligen Bevölkerung zu zeigen, haben wir auch die Infektionszahlen pro 100.000 Einwohner errechnet. So sieht es beispielsweise aus, als seien der Hohenlohe-Landkreis in Baden-WĂŒrttemberg oder Tirschenreuth in Bayern stĂ€rker von der Epidemie betroffen als die GroßstĂ€dte.

Nicht vergessen sollte man allerdings, dass die Statistik nicht unbedingt das reale Infektionsgeschehen widerspiegelt. Es ist davon auszugehen, dass viele FÀlle von Covid-19 unerkannt bleiben, da die Krankheit zumindest in der Anfangsphase teilweise mild oder sogar gÀnzlich ohne Symptome verlÀuft. Diese FÀlle können nur durch Labortests entdeckt und isoliert werden.

Viele Tests fĂŒhren zu hohen Fallzahlen

Die Dunkelziffer der Infizierten könnte in einigen Regionen also um ein Vielfaches höher liegen, als die offiziellen Zahlen vermuten lassen. Umgekehrt lÀsst sich aber auch sagen: Dort, wo die Lage auf den ersten Blick besonders dramatisch aussieht, wird vielleicht einfach nur besonders viel und besonders gewissenhaft getestet. Je eher die Infektionsherde erkannt werden, desto eher lÀsst sich das Virus in den Griff bekommen.

Die Daten wurden aufbereitet und visualisiert von Cem Özer und Benjamin Springstrow.

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Zur Methodik:
t-online.de bezieht die Fallzahlen in den Landkreisen und kreisfreien StĂ€dte von der Firma Risklayer. Diese wiederum trĂ€gt die Daten im sogenannten Crowdsourcing-Verfahren zusammen. Das heißt, dass Freiwillige die Informationen bei den regionalen Behörden abfragen und in ein gemeinsames Dokument eintragen, wo sie von anderen mehrfach ĂŒberprĂŒft und verifiziert werden. Als Hauptquelle dienen dabei die jeweiligen Websites der Landkreise und anderer offiziellen Stellen.
Die lokalen Behörden melden neue FĂ€lle oft schneller als die Einrichtungen der LĂ€nder oder des Bundes und aktualisieren ihre Angaben in unregelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden. In der Gesamtzahl auf Landes- und Bundesebene kann es in den hier dargestellten Daten aufgrund des Meldeverzugs zu Abweichungen zu den Zahlen des Robert Koch-Instituts oder anderen Landes- und Bundesbehörden kommen.
Um neue Entwicklungen auf Landkreisebene möglichst in Echtzeit wiedergeben zu können, aktualisieren wir unsere Infografik stĂŒndlich. Das heißt, sobald Risklayer seine Daten ergĂ€nzt, sehen Sie dies auch bei uns. (Tipp: Um die kreisfreien StĂ€dte zu sehen, mĂŒssen Sie eventuell nĂ€her in die Karte hineinzoomen.)
Trotzdem können diese Daten nicht das tatsĂ€chliche Ausbruchsgeschehen wiedergeben. Dies liegt unter anderem an Faktoren wie der Inkubationszeit, der Zahl der durchgefĂŒhrten Test und dem jeweiligen Diagnose- und Meldeverfahren in den Regionen. Experten gehen von einer hohen Dunkelziffer bei den Infizierten und bereits Genesenen aus.

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