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Vorsicht vor dieser gefÀlschten WhatsApp-Nachricht

Von t-online, blu

Aktualisiert am 31.01.2021Lesedauer: 1 Min.
WhatsApp: Auf dem Messengerdienst verbreiten sich derzeit gefÀlschte Nachrichten, die zum Download einer Schadsoftware auffordern.
WhatsApp: Auf dem Messengerdienst verbreiten sich derzeit gefÀlschte Nachrichten, die zum Download einer Schadsoftware auffordern. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
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Sicherheitsexperten warnen vor einer Schadsoftware, die sich derzeit ĂŒber den Messengerdienst WhatsApp verbreitet

Besitzer eines Android-Smartphones sollten sich vor einer neuen Schadsoftware in Acht nehmen, die sich ĂŒber den beliebten Messengerdienst WhatsApp verbreitet. "Diese Anwendung herunterladen und Smartphone gewinnen", lautet die Nachricht, die derzeit Android-Nutzer erhalten. Potentielle Opfer werden ĂŒber einen Link zu einem gefĂ€lschten Google Play Store weitergeleitet, wo sie eine schĂ€dliche App herunterladen sollen.


Die acht grĂ¶ĂŸten WhatsApp-SĂŒnden

Der Messenger aus dem Hause Facebook ist weiter verbreitet als jede vergleichbare App. Trotzdem begehen viele Nutzer noch immer typische Fehler beim Umgang mit der App. Das sollten Sie unbedingt vermeiden.
Sicher, es mag bequem sein, ein schnelles Foto direkt aus WhatsApp heraus aufzunehmen. Doch damit verschenkt man BildqualitĂ€t. WhatsApp beschneidet das Foto und speichert es in niedrigerer QualitĂ€t, als es die Kamera-App des Handys tut. Hier also besser das Foto mit der Handy-App schießen – und dann bei WhatsApp einfĂŒgen.
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Dabei handelt es sich laut Experten des IT-Sicherheitsunternehmens ESET jedoch um eine Schadsoftware, die Cyberkriminelle dafĂŒr nutzen, betrĂŒgerische Einnahmen zu generieren. Es könne aber nicht ausgeschlossen werden, dass die App auch fĂŒr Spionage oder Datendiebstahl genutzt wird, so die EinschĂ€tzung der Experten.

Wurm verbreitet automatisch Nachrichten

"Die Malware verbreitet sich ĂŒber das WhatsApp des Opfers und antwortet automatisch auf jede eingehende Nachricht mit einem Link zu einer gefĂ€lschten und schĂ€dlichen Huawei Mobile-App", sagt IT-Sicherheitsexperte Lukas Stefanako.

Versucht man die App zu installieren, wird man dazu aufgefordert, die Installation von Apps zuzulassen, die nicht aus dem offiziellen Play Store von Google stammen. Anschließend fordert die App den Nutzer auf, den Zugriff auf Benachrichtigungen zu erteilten. "So kann die Malware mit einer benutzerdefinierten Antwort auf jede Nachricht reagieren", erklĂ€rt Stefanako. Dadurch verbreite sich die Schadsoftware wie ein Wurm ĂŒber WhatsApp weiter.

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Die Schadsoftware wird im Hintergrund ausgefĂŒhrt. Ploppt dann eine WhatsApp-Benachrichtigung auf, werden die bösartigen Links an die Kontakte des Opfers weitergesendet.

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Um sich selbst vor der Schadsoftware zu schĂŒtzen, raten die IT-Experten, ausschließlich Apps aus dem offiziellen Google Play Store herunterzuladen und auf keine verdĂ€chtigen Links zu klicken.

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