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Instagram vergibt wieder mehr blaue Häkchen für bestätigte Profile

Häkchen am Profil  

Mehr Instagram-Nutzer sollen bestätigte Accounts bekommen

30.08.2018, 10:59 Uhr | dpa

Instagram vergibt wieder mehr blaue Häkchen für bestätigte Profile. Hand hält iPhone mit Instagram App: Das Foto-Netzwerk verstärkt seine Sicherheitsvorkehrungen. (Quelle: imago images/Valentin Wolf )

Hand hält iPhone mit Instagram App: Das Foto-Netzwerk verstärkt seine Sicherheitsvorkehrungen. (Quelle: Valentin Wolf /imago images)

Facebooks Fotoplattform Instagram macht es einfacher, Profile mit einem blauen Häkchen zu verifizieren – wie bei Prominenten. Die neue Funktion sei für Accounts gedacht, denen viele Nutzer folgen, erklärte Mitgründer und Technikchef Mike Krieger in einem Blogeintrag.

Sie können eine Bestätigung über ihre Profilseite beantragen und müssen unter anderem eine Kopie ihrer Dokumente zusenden. Instagram werde die Anfragen unter anderem unter Berücksichtigung der Popularität eines Profils prüfen.

Gefälschte Accounts und automatisierte Bot-Profile sind ein Problem nicht nur für Instagram, sondern auch für Facebook und Twitter. Deswegen kennzeichnen die Dienste echte Profile vor allem von Prominenten oder Figuren des öffentlichen Lebens mit den blauen Häkchen.

Twitter musste allerdings im vergangenen Jahr sein Verifizierungs-Programm zurückschrauben, nachdem die Bestätigung des Accounts eines Rassisten in den USA für einen Eklat sorgte. Der Kurznachrichtendienst verteidigte sich damit, dass das Häkchen eigentlich nur dafür gedacht sei, die Identität einer Person bei Twitter zu bestätigen. Allerdings werde das Symbol neben dem Nutzernamen oft als Zeichen für Zustimmung oder die Wichtigkeit einer Person interpretiert, räumte Twitter ein.

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Instagram will künftig auch mehr Informationen über ein Profil anzeigen und den Einsatz weiterer Dienste zum sicheren Einloggen in einen Account erlauben. Die Maßnahmen stehen vor dem Hintergrund der Angst vor neuen Propaganda-Kampagnen im Vorfeld der wichtigen Congresswahlen in den USA im November. Im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 wurde – laut amerikanischen Vorwürfen – aus Russland in großem Stil versucht, die öffentliche Meinung über soziale Netzwerke zu manipulieren.

Verwendete Quellen:
  • dpa

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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