/*]]>*/
} else } /*]]>*/
Sie sind hier: Home > Digital > Elektronik >

Wie bildet man eine Rettungsgasse? Dieses Assistenzprogramm gibt Autofahrern Nachhilfe

Wie bildet man eine Rettungsgasse?  

Digitaler Assistent gibt Autofahrern Notfall-Nachhilfe

24.09.2018, 17:48 Uhr | dpa

Wie bildet man eine Rettungsgasse? Dieses Assistenzprogramm gibt Autofahrern Nachhilfe. Rettungsgasse auf der Autobahn: Viele Fahrer wissen nicht, wie sie sich in einer solchen Situation verhalten müssen.  (Quelle: imago images/Manfred Segerer)

Rettungsgasse auf der Autobahn: Viele Fahrer wissen nicht, wie sie sich in einer solchen Situation verhalten müssen. (Quelle: Manfred Segerer/imago images)

Zahlreiche Autofahrer wissen nicht, wie eine Rettungsgasse richtig gebildet wird. Vodafone und Ford testen deshalb einen digitalen Rettungsgassen-Assistenten. Dieser soll mehr Unfälle vermeiden.  

Vodafone hat gemeinsam mit dem amerikanischen Automobilkonzern Ford einen digitalen Assistenten zur potenziellen Unfallvermeidung entwickelt. Derzeit werde das System auf einem Testfeld in Düsseldorf im Live-Betrieb erprobt, teilte der Mobilfunkkonzern mit. Dabei werden bei einem Unfall alle Autos in der Umgebung frühzeitig gewarnt und können entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Ein digitaler "Rettungsgassen-Assistent" soll zudem die Fahrer informieren, wenn sich ein Rettungswagen nähert. Er soll dann konkrete Anleitungen auf Display anzeigen, wie die Straße für das Fahrzeug freigemacht wird. Laut ADAC wisse nur jeder zweite Autofahrer in Deutschland, wie eine Rettungsgasse gebildet wird, hieß es.

Keine Digital-News mehr verpassen – Werden Sie Fan von t-online.de-Digital auf Facebook oder folgen Sie uns auf Twitter.

Das System solle im Ernstfall helfen, einen "Notfallkorridor" zu schaffen, über den Feuerwehr-, Polizei- und Krankenwagen behinderungsfrei ans Ziel kommen. Dabei tauschen die Autos in Echtzeit Daten über eine spezielle Funktechnologie (V2X) ohne Umweg über das herkömmliche Mobilfunknetz aus und können sich gegenseitig vor Gefahren warnen.

Das System ist auf der Teststrecke in Düsseldorf (KoMoD, Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf) erstmals im Live-Betrieb. Dort erproben insgesamt 16 Projektpartner sämtliche Verkehrsszenarien im Stadtverkehr sowie auf der Autobahn unter realen Bedingungen auf ihre Praxistauglichkeit.

Verwendete Quellen:
  • dpa

Ihre Meinung zählt!

Wir freuen uns auf angeregte und faire Diskussionen zu diesem Artikel.
Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

Gefällt 0 Gefällt nicht0
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die DSL-Alternative mit LTE50, pausieren jederzeit möglich
den congstar Homespot 100 entdecken
Gerry Weberbonprix.deOTTOUlla PopkenHappy SizeLIDLBabistadouglas.deBAUR
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Digital > Elektronik

shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • giga.de
  • desired.de
  • kino.de
  • Statista
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Magenta TV
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • Magenta SmartHome
  • Magenta Sport
  • Freemail
  • Telekom Mail
  • Sicherheitspaket
  • Vertragsverlängerung Festnetz
  • Vertragsverlängerung Mobilfunk
  • Hilfe