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Studie der Verbraucherzentrale: Es gibt immer noch Probleme beim grenzenlosen Streaming

Studie der Verbraucherzentrale  

Es gibt immer noch Probleme beim grenzenlosen Streaming

07.12.2018, 14:27 Uhr | dpa

Studie der Verbraucherzentrale: Es gibt immer noch Probleme beim grenzenlosen Streaming. Streamingdienste wie Netflix und Co.

Streamingdienste wie Netflix und Co. sind verpflichtet, ihre Inhalte deutschen Nutzern auch im EU-Ausland zur Verfügung zu stellen. Nicht immer gelingt das. Foto: Jens Kalaene. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Acht Monate nach Inkrafttreten einer europaweiten Regel zum grenzenlosen Nutzung kostenpflichtiger Streaming-Dienste haben Kunden noch immer Probleme, die Inhalte im EU-Ausland abzurufen.

Wie eine repräsentative Studie der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz ergab, konnte jeder zweite verreiste User die Dienste nicht genauso nutzen wie zu Hause.

Zum 1. April war die EU-Regel in Kraft getreten, wonach Anbieter wie Netflix, Sky Go oder Spotify ihren Kunden auch auf Reisen im EU-Ausland Zugriff auf die Inhalte ihres Heimatlandes gewähren müssen. Anbieter kostenloser Inhalte und die Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender fallen nicht unter die neue Regel.

"Trotz der Portabilitätsverordnung haben viele Verbraucher noch Probleme bei der grenzüberschreitenden Nutzung", erklärt Manfred Schwarzenberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Konkret ergab die Studie, dass von den mehr als 2500 befragten Abonnenten kostenpflichtiger Dienste, knapp ein Fünftel einen oder mehrere Angebote seit April im Ausland genutzt hat. Laut der Ergebnisse berichtete unter ihnen fast jeder Zweite (49 Prozent) von Problemen.

Am häufigsten beklagten die Befragten, dass Inhalte, die sie in Deutschland streamen können, im Ausland gar nicht oder nur teilweise verfügbar gewesen seien.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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