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WHO warnt vor HörschÀden durch Kopfhörer

Von t-online, str

13.02.2019Lesedauer: 1 Min.
Junger Mann mit Kopfhörern in der Straßenbahn: Die WHO warnt vor bleibenden HörschĂ€den.
Junger Mann mit Kopfhörern in der Straßenbahn: Die WHO warnt vor bleibenden HörschĂ€den. (Quelle: Marjan Apostolovic/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Die Weltgesundheitsorganisation WHO befĂŒrchtet, dass HörschĂ€den durch Kopfhörer stark zunehmen könnten. Hersteller sollen eine Obergrenze einfĂŒhren und Nutzer vor Gefahren warnen.

Laut der Gesundheitsorganisation WHO laufen weltweit mehr als eine Milliarde junger Menschen Gefahr, bleibende HörschĂ€den davon zu tragen, weil sie zu laut Musik hören. Die WHO hat deshalb nun zusammen mit der UN-Telekom-Behörde der ITU Richtlinien fĂŒr Smartphone und andere AbspielgerĂ€te entwickelt.

Die GerĂ€te sollen unter anderem die LautstĂ€rke und die Hördauer messen und den Nutzer warnen, wenn er das gesunde Maß ĂŒberschreitet. Außerdem sollen die GerĂ€te eine Funktion bieten, die die LautstĂ€rke automatisch herunterfĂ€hrt.

EU hat eigene Richtlinien

Bei den Richtlinien handelt es sich jedoch nur um Empfehlungen. Die Hersteller können diese freiwillig umsetzen. Denkbar wÀre auch, dass Staaten die Empfehlungen der WHO aufgreifen und der Industrie verpflichtende Vorgaben machen.

Die EuropÀische Union hat eigene, ebenfalls freiwillige Standards, die das Gehör schonen sollen. Seit 2013 soll demnach die LautstÀrke bei allen in der EU verkauften MusikabspielgerÀten, inklusive Smartphones, auf 85 Dezibel begrenzt sein. Das entspricht dem LÀrm auf einer Stadtautobahn oder RasenmÀhergerÀuschen.


Nutzer haben aber die Möglichkeit, diesen Grenzwert fĂŒr begrenzte Zeit zu ĂŒberschreiten und die LautstĂ€rke auf bis zu 100 Dezibel zu erhöhen. In diesem Fall muss nach 20 Stunden eine Warnung erfolgen, um den Nutzer auf die Gefahren hinzuweisen.

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