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So verdient man als Amateur mit Fotos Geld

Von dpa
Aktualisiert am 04.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Mit dem Hobby Geld verdienen - das können auch Amateurfotografen, wenn sie Bilder auf Stockfoto-Börsen hochladen.
Mit dem Hobby Geld verdienen - das können auch Amateurfotografen, wenn sie Bilder auf Stockfoto-Börsen hochladen. (Quelle: Christin Klose/dpa-tmn./dpa)
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Ob Blumen, Selfies am Strand oder ein Teller Spaghetti Bolognese: Wer auf der Suche nach einem bestimmten Bild ist, wird auf Stockfoto-Börsen oft fĂŒndig. Auf diesen Internetplattformen finden sich unzĂ€hlige Fotos mit allen möglichen Motiven.

Stockfotos seien ein etabliertes GeschÀftsmodell, sagt Andreas Weck vom Magazin " t3n ". Und nicht nur Profis können ihre Bilder auf diese Weise zu Geld machen. Es gebe eine Menge Stockfoto-Börsen, auf der Privatpersonen ihre Bilder anbieten können. Zu den wichtigsten gehören iStock, Shutterstock und Alamy.


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Wie gut mĂŒssen Bilder sein?

Das Prinzip: KÀufer wÀhlen die Fotos darauf aus und laden sie herunter. Der VerkÀufer und die Plattformbetreiber bekommen ihren Anteil vom Verkaufspreis.

Doch wie gut mĂŒssen Bilder sein, um in solchen Börsen aufgenommen zu werden? "Die Bilder sollten qualitativ hochwertig sein", sagt Weck. "Über Geschmack lĂ€sst sich sicher streiten, viele Bilder sehen sehr gestellt aus, aber verpixelte oder verwackelte Bilder stoßen in der Regel nicht auf große Akzeptanz." Die Kamera sei dabei weniger wichtig als das gute Auge und handwerkliches Geschick.

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GrundsÀtzlich sollten Ablehnungen bei einer Bildagentur nicht als KrÀnkung der Fotografenehre gesehen werden, sondern als Ansporn, sich technisch und inhaltlich zu verbessern, findet der Fotograf und Buchautor Robert Kneschke .

Wer bietet was an?

Die Motivauswahl in Stockfoto Börsen ist fast endlos. Man kann nach sĂ€mtlichen Begriffen suchen: Neben grĂ¶ĂŸeren Kategorien wie Religion, Sport oder Wissenschaft fĂŒhren auch speziellere Schlagwörter wie Willenskraft, Eiweiß oder Selfie zu Treffern.

Es gibt zwei Gruppen von Bildagenturen, die Stockfotos anbieten: Micro- und Macrostock. "Micro-Agenturen richten sich vorrangig an Amateur-Fotografen, die einfaches Bildmaterial liefern", erlĂ€utert JĂŒrgen Meister vom Berufsverband Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF). Diese seien bei einer großen Zahl von Anbietern in Ă€hnlicher Art und Weise erhĂ€ltlich und dadurch wenig aussagekrĂ€ftig. "Die Fotos werden dementsprechend sehr billig lizensiert." Neben iStockphoto und Shutterstock gehört etwa auch Fotolia, das im November 2019 in dem Dienst Adobe Stock aufgehen wird, zu den Microstock-Anbietern.

Macro-Agenturen stellen eher anspruchsvolleres Bildmaterial bereit. "DarĂŒber hinaus bieten diese Firmen spezielle Services wie Fotos von Spezialthemen oder die rechtliche Absicherung bestimmter Motive", erklĂ€rt Meister.

Mehr Bilder bringen mehr Geld

Damit ihr Hobby etwas abwirft, mĂŒssen Amateur-Fotografen so einige Fotos auf den Portalen hochladen. Denn: In der Regel bekommt man nur kleine Cent-BeitrĂ€ge pro Download. "Umso mehr Stockfotos ein Fotograf hochlĂ€dt, desto grĂ¶ĂŸer die Chance, eines der Bilder zu verkaufen", sagt Weck. Zudem sei es ratsam, verschiedene Themenkomplexe abzudecken - etwa Reisen, Arbeit, Familie. GrundsĂ€tzlich lĂ€sst sich resĂŒmieren: Leben lĂ€sst sich davon nur schwer, denn die Einnahmen sinken recht schnell, wenn keine neuen Motive hochgeladen werden. Der Wettbewerb auf den Plattformen sei groß, verdeutlicht Weck.

GrundsĂ€tzlich sollten Fotografen darauf achten, dass bei Bildern aus dem Alltagsleben nicht die Persönlichkeitsrechte der Menschen verletzt werden. "Im Zweifel heißt das, sich von den Personen darauf eine EinverstĂ€ndniserklĂ€rung einzuholen, dass die Bilder fĂŒr gewerbliche Zwecke genutzt werden können", sagt Weck.

Außerdem gilt: Wer auch nur einige Bilder in Stockfoto-Börsen verkauft, muss die Einnahmen gegebenenfalls versteuern.

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