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Sparkassen-Kunden betroffen - Helaba: Nach IT-Panne sind alle Zahlungen eingegangen

Sparkassen-Kunden betroffen  

Helaba: Nach IT-Panne sind alle Zahlungen eingegangen

13.12.2019, 14:55 Uhr | dpa

Sparkassen-Kunden betroffen - Helaba: Nach IT-Panne sind alle Zahlungen eingegangen. Kunden, die von der IT-Panne betroffen waren, bot die Helaba an, finanzielle Schäden gegen Nachweis zu ersetzen.

Kunden, die von der IT-Panne betroffen waren, bot die Helaba an, finanzielle Schäden gegen Nachweis zu ersetzen. Foto: Arne Dedert/dpa. (Quelle: dpa)

Frankfurt/Main (dpa) - Nach einer IT-Panne haben Sparkassen-Kunden nach Angaben der Landesbank Helaba alle bislang offenen Zahlungen auf ihrem Konto erhalten.

Jegliche Transaktionen wie SEPA-Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen, die sich wegen einer technischen Störung vor gut einer Woche verzögert hatten, seien abgearbeitet, teilte die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) in Frankfurt mit.

"Alle offenen Zahlungen sind inzwischen bei den Kunden eingegangen." Man könne nun wieder in den Normalbetrieb übergehen.

Einzig bei Lastschriften, die wegen der Panne nicht ausgelöst wurden, könne es in den kommenden Tagen noch zu verspäteten Kontobelastungen kommen, so die Landesbank.

Als Beispiel nannte sie etwa Zahlaufträge an Stromanbieter. "Für Privatkunden ist diesbezüglich kein aktives Handeln notwendig." Mit Unternehmen sei man hingegen in Kontakt, da diese manche Lastschriften nochmals in Auftrag geben müssten.

Wegen einer IT-Panne beim Sparkassen-Dienstleister Finanz Informatik hatten Millionen KundenvonDonnerstag (5.12.) an massive Probleme mit ihren Konten gehabt. Teils wurden fällige Gutschriften wie Löhne und Gehälter nicht verbucht, was Kunden verärgerte. Die Helaba konnte die Störung selbst beheben, doch auf der Plattform der Landesbank stauten sich zeitweilig die Zahlungsaufträge.

Am Dienstag stellte sich zudem eine weitere Verzögerung bei Transaktionen zwischen Zehntausenden Sparkassenkunden und Klienten anderer Banken heraus.

Die Helaba ist als Sparkassenzentralbank in Hessen, Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg Partner für 40 Prozent aller deutschen Sparkassen zuständig. Kunden, die von der IT-Panne betroffen waren, bot das Geldhaus an, finanzielle Schäden gegen Nachweis zu ersetzen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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