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Auch das Smartphone kann mit dem Drucker

Von dpa
26.05.2020Lesedauer: 3 Min.
Vom iPhone zum Drucker - Apples Aiprint macht es möglich.
Vom iPhone zum Drucker - Apples Aiprint macht es möglich. (Quelle: Catherine Waibel/dpa-tmn./dpa)
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Hamburg (dpa/tmn) - Wer will schon immer den Rechner hochfahren, wenn er schnell ein Dokument, ein Foto oder eine Mail ausdrucken möchte? Niemand. Deshalb haben Apple und Google in ihre mobilen Betriebssysteme bereits Druckfunktionen integriert - in iOS steckt Airprint und in Android Cloud Print.

Der Vorteil: Aus jeder App heraus lassen sich so DruckauftrĂ€ge ĂŒbers WLAN an den Printer senden, erklĂ€rt Rainer Schuldt von der "Computer Bild". Der Nachteil: Der Drucker muss den jeweiligen Standard unterstĂŒtzen. "Tut er das nicht, kommt nichts aus dem Papierschacht."

Wenn sich Drucker und MobilgerĂ€t im selben Netz befinden, zeigt Airprint den Drucker automatisch an. Einfach auswĂ€hlen und losdrucken. Die Daten verlassen das lokale Netz nicht, weiß Rudolf Opitz vom "c't"-Fachmagazin.

Google schaltet Cloud Print ab

Googles Cloud Print erfordert noch die Installation der entsprechenden App auf dem Smartphone. Hiermit ist es ebenfalls möglich, Drucker ĂŒber das WLAN zu nutzen. Noch. Denn Ende 2020 will Google diesen Dienst abschalten.

Doch es gibt noch Alternativen zum Drucken vom Smartphone. Dazu zÀhlen Apps der Druckerhersteller. Ihr Nachteil: "Meist muss das zu druckende Dokument erst in der Drucker-App angesteuert werden, dann kann es zum Drucker geschickt werden", erklÀrt Rainer Schuldt. Das klappe zwar mit Dokumenten, die man etwa im Smartphone-Speicher oder in einem Onlinespeicher abgelegt hat, ganz gut. Drucken aus dem Browser heraus funktioniert aber zumeist nicht.

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GegenĂŒber Airprint mit iPhones bieten Druckerhesteller-Apps den Vorteil zusĂ€tzlicher Einstellungen wie der DruckqualitĂ€t, weiß Opitz. DafĂŒr mĂŒssen die zu druckenden Vorlagen aber im Foto-Album oder im GerĂ€tespeicher abgelegt sein.

Druck-Apps von Drittanbietern kosten meist

Es gibt aber auch Apps von Drittanbietern, die mit möglichst vielen verschiedenen Druckerherstellern zusammenarbeiten wollen. "Anders als bei den Apps der Druckerhersteller sind diese Apps aber oft nicht kostenfrei", erlÀutert Opitz.

Einen weiteren Weg zum Drucken via Smartphone oder Tablet stellen Plug-in-Apps dar. Sie werden sowohl von den Druckerherstellern als auch von Drittanbietern entwickelt. Diese Apps ohne eigene BedienoberflĂ€che sind laut Opitz in der Regel gratis und lassen sich wie normale Apps ĂŒber den jeweiligen App-Store installieren.

WĂ€hrend sie die Verbindung zum Drucker aufbauen, ĂŒbermitteln sie das Papierformat, Farbe oder die gewĂŒnschte DruckqualitĂ€t. "Zum Aufbereiten nutzen sie in der Regel Cloud-Dienste, darauf weisen die meisten Plug-ins aber fairerweise vorher hin", sagt Opitz. Bei sicherheitskritischen Materialien rĂ€t Opitz davon ab, Apps zu benutzen, die die Druckdaten auf Internetservern aufbereiten.

Mopria will mobiles Drucken vereinheitlichen

Um eine weitere Android-Lösung handelt es sich bei der Plug-in-App Mopria (Mobile Printing Alliance), eine 2013 von Canon, HP, Samsung und Xerox gegrĂŒndete Industrieorganisation. "Sie hat sich das Ziel gesetzt, das Drucken von MobilgerĂ€ten aus zu vereinheitlichen", sagt Opitz. Mittlerweile machten alle namhaften Druckerhersteller, Software-Unternehmen wie Adobe und Microsoft oder auch der Chiphersteller Qualcomm bei Mopria mit.

Und wie ist es mit der QualitÀt? "Es kann schon mal passieren, dass das Plug-in des Herstellers besser druckt als die Mopria oder umgekehrt", meint Opitz. Er empfiehlt daher, es einfach auszuprobieren.

Zudem bieten viele Drucker-Hersteller eigene Cloud-Dienste an. Der Drucker bekommt eine E-Mail-Adresse, an die Nutzer alles schicken können, was sie drucken wollen. Der Vorteil: Nutzer können sogar von unterwegs DruckauftrÀge starten, wenn der heimische Drucker angeschaltet und online ist.

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