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Wie groß muss der Smartphone-Speicher sein?

Von dpa
Aktualisiert am 25.02.2021Lesedauer: 2 Min.
Ein Smartphone (Symbolbild): Die meisten GerÀte sind mit verschiedenen Speicheroptionen zu haben.
Ein Smartphone (Symbolbild): Die meisten GerĂ€te sind mit verschiedenen Speicheroptionen zu haben. (Quelle: Robert GĂŒnther/dpa-tmn-bilder)
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16, 32, 64 oder 128 Gigabyte? Oder lieber noch mehr? Wer sich ein neues Smartphone zulegt, muss meist entscheiden, mit wie viel Speicher sie oder er das GerĂ€t kauft. DafĂŒr gibt es Kriterien.

Es muss nicht immer die Smartphone-Variante mit dem grĂ¶ĂŸten Speicher sein: Wer eigentlich nur mit einigen Apps arbeitet, kommt oftmals mit 16 Gigabyte (GB) Speicher hin, vielleicht reichen sogar nur 8 GB, berichtet das Telekommunikationsportal "Teltarif.de".


Aktuelle Phishing-Warnungen im Februar

Um an die Daten von Internetnutzern zu kommen, lassen sich Kriminelle immer wieder neu Strategien einfallen. t-online zeigt aktuelle FĂ€lle von Phishing-Mails.
BetrĂŒger versenden hĂ€ufig E-Mails im Namen von Unternehmen. In diesem Fall sollen Nutzer ĂŒber einen Link ihre Zahlungsdaten bei dem Streaming-Anbieter Netflix aktualisieren. Die Verbraucherzentrale empfiehlt, nicht auf den Link zu folgen und keine Zahlungsinformationen weiterzugeben.
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Dick auftragen sollten dagegen Hobby-Fotografinnen und -Fotografen, die ihre Fotos in hohen Auflösungen einfangen und viele Videos drehen. Ihnen empfehlen die Experten 256, wenn nicht gar 512 GB Speicher.

Kino in der Tasche

Auch Musik- und Filmfans könnten ein Fall fĂŒr große Speicherreserven sein. Das gilt insbesondere, wenn sie den Großteil ihrer Songs und Videos nicht streamen können oder wollen, etwa weil es Handyvertrag oder Netzabdeckung nicht zulassen, und sie öfters fĂŒr lĂ€ngere Zeit keinen Zugriff auf WLAN-Netze haben. Bei dieser Gruppe gilt als Faustregel fĂŒr die Bedarfsberechnung: Ein MP3-Song ist im Schnitt 6 Megabyte (MB) groß und ein Film nimmt je nach QualitĂ€t 500 MB bis 2 GB in Beschlag.

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NatĂŒrlich lĂ€sst sich der Speicher bei der Mehrzahl der Telefone noch mit Speicherkarten aufstocken. GrundsĂ€tzlich raten die Experten aber, integrierten Flash-Speicher einer Speicherkarte vorzuziehen. Denn hĂ€ufig ließen sich Apps nicht auf der Karte installieren und die integrierten Bausteine seien in der Regel schneller.

Immer öfter muss man sich aber ĂŒberhaupt keine Gedanken mehr machen, weil es nur eine Modellversion gibt, die schon recht ĂŒppig ausgestattet ist. Das liegt den Angaben zufolge daran, dass die in Smartphones verwendeten Flash-Speicherbausteine mittlerweile zu recht niedrigen Preisen erhĂ€ltlich sind.

128 GB oft schon Standard

Das habe zur Folge, dass etwa schon etliche Smartphones fĂŒr unter 170 Euro auf dem Markt seien, die bereits 128 GB Speicher an Bord haben. Die Preise fĂŒr Telefone mit der doppelten SpeichergrĂ¶ĂŸe, also 256 GB, gingen dagegen erst knapp unter 400 Euro los. In den Speicher-Olymp mit sage und schreibe 1000 GB (1 Terabyte) wird nur eingelassen, wer 800 Euro aufwĂ€rts fĂŒr sein neues Smartphone ausgibt.

Ist das neue Telefon da, und bringt der erste Blick in die Einstellungen unter "Speicher" Erstaunen oder ErnĂŒchterung, sollte man wissen: Das Betriebssystem des Smartphones kann bereits bis zu 30 GB des Speichers in Beschlag nehmen. Das ist der Grund dafĂŒr, dass dann bei einem mit 128 GB beworbenem GerĂ€t nur 109 GB in den Einstellungen zu finden sind, oder ein 256-GB-Telefon direkt nach dem Auspacken nur 220 GB freien Speicherplatz anzeigt.

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