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Corona-Warn-App 2.0 mit Check-in-Funktion veröffentlicht

Von dpa, t-online, jnm

21.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Corona-Warn-App auf einem Smartphone: Die App hat nun eine Check-In-Funktion.
Die Corona-Warn-App auf einem Smartphone: Die App hat nun eine Check-In-Funktion. (Quelle: Jan Mölleken / t-online)
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Das große Update für die Corona-Warn-App ist da. Wichtigste neue Funktion:

Die offizielle Corona-Warn-App des Bundes ist um eine Check-in-Funktion erweitert worden. Die neue Version 2.0 wurde am Mittwoch im App-Store von Apple und dem Play-Store von Google veröffentlicht. Mit der neuen Funktion sollen vor allem risikoreiche Begegnungen von Menschen in Innenräumen besser erfasst werden.


So funktioniert der Check-in in der Corona-Warn-App

Das langersehnte Update der Corona-Warn-App des Bundes ist da. Die neue Version beinhaltet nun auch eine Check-in-Funktion.
Wer ein Treffen oder eine Veranstaltung plant, kann nun einen QR-Code erstellen. Dieser wird von den Teilnehmern gescannt.
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Bislang erfasst die Tracing-App nur Personen, die sich für längere Zeit in einem Abstand von zwei Metern oder weniger befunden haben als Risikokontakte. Bei der Analyse von Infektionsketten stellte sich aber heraus, dass dies nicht ausreicht. Denn: In geschlossenen Räumen wie Restaurants, Kaufhäusern oder Kirchen verbreiten sich die gefährlichen Luftpartikel auch über größere Entfernungen hinweg.

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Funktion soll Erkennung von Infektions-Clustern ermöglichen

Außerdem sind Aerosole, die von Infizierten ausgeatmet werden, auch dann noch eine Zeit lang in einer gefährlichen Konzentration vorhanden, wenn die Person den Raum bereits verlassen hat. Diese Erkenntnisse werden nun in der neuen App-Version berücksichtigt.

Für die Erkennung von "Clustern" in Räumen können die Anwender der App durch das Einscannen eines QR-Codes einchecken, ähnlich wie bei der privaten Luca-App. In der App kann man die Klötzchengrafik für private Treffen auch selbst erstellen und ausdrucken.

Allerdings funktioniert dies bei der Corona-Warn-App grundsätzlich anders: Während bei der Luca-App zentral gespeichert wird, wer sich auf welcher Veranstaltung wie lange aufgehalten hat, bleiben diese Daten bei der Corona-Warn-App in der Hand des Nutzers.

Tritt ein Corona-Fall nach einer Veranstaltung auf, werden die gespeicherten Kontaktdaten bei Luca dann gebündelt an das zuständige Gesundheitsamt weitergegeben. Im Fall der Corona-Warn-App werden die jeweiligen Nutzer selbst informiert und dazu aufgefordert, sich beim Gesundheitsamt zu melden.

Aus Sicht von Datenschützern besteht beim Prinzip der Corona-Warn-App der große Vorteil darin, dass keine Kontaktdaten zentral gespeichert und damit mögliches Ziel eines Missbrauchs werden. Nicht zuletzt deshalb wird die App von IT-Sicherheitsexperten vielfach kritisiert.

In künftigen Versionen soll – noch vor Beginn der Sommerferien – auch ein digitales Impfzertifikat angezeigt werden können. Anwender könnten damit nachweisen, dass sie vollständig geimpft worden sind. Außerdem sollen in der App die Ergebnisse von Schnelltests erscheinen können.

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