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Wettbewerbsstrafe von 102 Millionen Euro für Google in Italien

Von dpa
13.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man das Logo der App Google: Der Konzern soll in Italien eine Wettbewerbsstrafe von 102 Millionen Euro zahlen.
Auf dem Bildschirm eines Smartphones sieht man das Logo der App Google: Der Konzern soll in Italien eine Wettbewerbsstrafe von 102 Millionen Euro zahlen. (Quelle: Fabian Sommer/dpa-bilder)
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Google soll in Italien eine Wettbewerbsstrafe von 102 Millionen Euro zahlen, weil der Internet-Riese eine App für Elektrofahrzeuge nicht in seine Plattform Android Auto aufgenommen hat.

Google habe damit seine eigene Karten-App bevorteilt, entschied die Kartellbehörde AGCM.


Google Maps: Fünf praktische Alltagstipps

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Tipp 1: Daten sparen mit Offline-FunktionWer im Ausland kein Datenvolumen hat und unterwegs trotzden Google Maps nutzen möchte, kann "Offline-Karten" nutzen. Damit werden bestimmte Kartenausschnitte einfach auf dem Handy gespeichert. Um dies zu aktivieren, tippen Sie zunächst auf das Menüsymbol im oberen linken Bildschirm.
+13

Die App des Energiekonzerns Enel zeigt Ladestationen für Elektroautos an und lässt Nutzer zudem Säulen buchen und für den Strom bezahlen. In Google Maps könne man zwar nur nach Ladestationen suchen und sich dorthin leiten lassen, räumte die AGCM am Donnerstag ein. Aber Google könne in Zukunft in seinen Kartendienst auch Bezahlfunktionen integrieren.

Google will sich gegen das Urteil wehren

Ein Google-Sprecher sagte, der Konzern sei mit der Entscheidung nicht einverstanden und werde weitere Schritte prüfen. Die oberste Priorität bei Android Auto sei, dass die Apps sicher während der Fahrt genutzt werden können. Deshalb gebe es strikte Vorgaben dafür, welche Apps unterstützt würden, basierend unter anderem auf Aufmerksamkeits-Tests und der Branchen-Standards.

Android Auto bringt ausgewählte Apps von einem angeschlossenen Smartphone mit dem Google-Betriebssystem auf den Bildschirm der Infotainment-Anlage im Fahrzeug. Dazu gehören unter anderem Chatdienste wie WhatsApp sowie viele Musik- und Podcast-Apps.

Die Wettbewerbshüter wiesen Google zudem an, nicht nur Enel, sondern auch anderen Entwicklern ähnlicher Apps für Lade-Infrastruktur die nötigen Software-Werkzeuge für die Entwicklung von Anwendungen für Android Auto zur Verfügung zu stellen. Die Einhaltung dieser Vorgabe soll von einem speziellen Aufseher überwacht werden. Die Behörde ermittelte bereits seit 2019 nach einer Beschwerde von Enel.

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