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Bluetooth-Tracker im Test

Von dpa
Aktualisiert am 16.08.2021Lesedauer: 3 Min.
Mit dem Handy vermisste Gegenst├Ąnde finden? Kein Problem, wenn Tracker im Spiel sind.
Mit dem Handy vermisste Gegenst├Ąnde finden? Kein Problem, wenn Tracker im Spiel sind. (Quelle: Robert G├╝nther/dpa-tmn./dpa)
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Berlin (dpa/tmn) - Tracking-Anh├Ąnger f├╝r den Schl├╝ssel gibt es nun schon eine Weile. Bislang wurde der Markt vom Anbieter Tile dominiert. In diesem vergleichsweise kleinen Segment tummelten sich aber auch andere kleine Anbieter. ├ťber den Sommer hinweg ist Bewegung ins Spiel gekommen: Mit Apple und Samsung schwimmen jetzt auch zwei ganz dicke Fische in dem Teich.

Wie schneiden die Tracking-Anh├Ąnger Galaxy SmartTag und SmartTag+ von Samsung, Apple AirTag, Tile Pro und Musegear Finder 2 im Alltag ab? Ein Test ├╝ber mehrere Monate gibt Aufschluss.

Unterschiede bei der Einrichtung

Die AirTags von Apple und die beiden Varianten des Samsung SmartTags werden jeweils nur innerhalb des eigenen ├ľkosystems unterst├╝tzt, man braucht also ein iPhone beziehungsweise ein Samsung Galaxy Smartphone.

Apple zeigt, wie einfach die Einrichtung eines Gadgets sein kann: Auspacken, Schutzfolie abziehen, neben das iPhone halten, auf "Verbinden" tippen, fertig. Bei Samsung f├Ąllt die Einrichtung dagegen ziemlich m├╝hsam aus: Zun├Ąchst mussten zwei Firmware-Updates auf den Trackern vorgenommen und au├čerdem noch ein Plug-in f├╝r eine Smartphone-App installiert werden. Bei Tile und dem Musegear Finder 2 fiel die Einrichtung simpler aus und war mit dem Installieren der dazu passenden App erledigt.

Auf der Suche machen die Tracker eine gute Figur

Den Hauptjob eines Trackers erledigen alle Test-Kandidaten gleicherma├čen gut - n├Ąmlich einen verlegten Gegenstand aufzusp├╝ren. Sie weisen die Richtung durch ein akustisches Signal.

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Die AirTags von Apple und die Pro-Version der SmartTags von Samsung unterst├╝tzen dar├╝ber hinaus auf den letzten Metern auch eine Ortung in einer Augmented-Reality-Umgebung. Dabei wird auf dem Display mit Pfeilen und Entfernungsangaben angezeigt, in welcher Richtung man suchen muss.

Diese Suchvariante setzt eine Funkverbindung via Ultra Wideband (UWB) voraus. Tile Pro und Musegear Finder 2 beherrschen UWB nicht. Auf der Smartphone-Seite ist f├╝r die Komfortsuche via UWB bei Apple ein iPhone 11 oder neuer notwendig. Bei Samsung sind es Galaxy Note 20 Ultra, Z Fold 2, S21 Plus oder S21 Ultra.

Fremde Smartphones beim Finden nutzen

W├Ąhrend die AR-Suche auf den letzten Metern in der eigenen Wohnung oder im B├╝ro eher eine Spielerei ist, macht die UWB-Technik einen gro├čen Unterschied aus, wenn man seinen Schl├╝sselbund au├čerhalb der eigenen vier W├Ąnde verloren hat. Fernab der Bluetooth-Reichweite geben sich Tile und Musegear geschlagen. Die Tracker von Apple und Samsung dagegen k├Ânnen mit den unz├Ąhligen iPhones und Samsung-Galaxy-Ger├Ąten anderer Benutzer ihre Position melden.

Im Prinzip sollte dieses Verfahren auch mit dem Tile Pro funktionieren, zwar ohne UWB, aber mit Bluetooth. Der Anbieter verspricht, dass eine Crowd-Suche zum Ziel f├╝hrt. Voraussetzung ist allerdings, dass auf den Smartphones der Menschen in der Umgebung ebenfalls eine Tile-App installiert ist und via Bluetooth funken darf.

Im Test: Das Familienauto wird gesucht

Im Praxistest wurde ein AirTag in einem Elektroauto deponiert, um dessen Position lokalisieren zu k├Ânnen. Das ist etwa dann ungemein praktisch, wenn mehrere Fahrer einer Familie sich ein Auto teilen, aber kein fester Stellplatz zur Verf├╝gung steht.

Die UWB-tauglichen Tracker von Apple und Samsung zogen dabei die meiste Aufmerksamkeit auf sich: Doch auch die beiden anderen Testkandidaten sind nicht uninteressant - denn sie k├Ânnen sowohl mit einem iPhone, als auch mit einem beliebigen Android-Smartphone verwendet werden.

Au├čerdem beherrschen die beiden Tracker einen Trick, den nicht einmal die AirTags k├Ânnen: Man kann mit ihnen per Knopfdruck sein Smartphone l├Ąuten lassen. Das funktioniert auch, wenn das Telefon auf lautlos gestellt ist.

Preise zwischen 25 und 35 Euro plus Extras

Ein Plus beim Musegear Finder 2: Mit der aktuellen App verf├╝gt der Tracker wieder ├╝ber eine Fernausl├Âse-Funktion f├╝r die Smartphone-Kamera, die zwischenzeitlich verschwunden war. Smartphonebesitzer, die besonders viel Wert auf Datenschutz legen, werden es begr├╝├čen, dass beim Finder 2 nun keine Registrierung mehr n├Âtig ist. Es werden auch keine Ortungsdaten ├╝bermittelt.

Der Tile Pro ├╝berzeugte im Test vor allem mit seiner hohen Bluetooth-Reichweite von ├╝ber 130 Metern unter Idealbedingungen. Er piepst auch etwas lauter als die Tracker von Apple und Samsung.

Der Tile Pro kostet 29 Euro, der Musegear Finder 2 ist f├╝r 25 Euro zu haben. Teurer sind die Ger├Ąte von Samsung und Apple: Der Galaxy SmartTag+ kostet 37 Euro, das Modell ohne UWB aber nur 25 Euro. Apple verlangt f├╝r seinen AirTag 35 Euro.

Dazu ben├Âtigt man allerdings noch einen Anh├Ąnger, da Apple seinen Tracker nicht mit einer ├ľse versehen hat. Wem die sch├Ânen Anh├Ąnger von Apple, die in einer Lederausf├╝hrung noch mal mit 35 Euro zu Buche schlagen, zu teuer sind, kann aber auf deutlich billigere Varianten anderer Hersteller ausweichen.

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