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Änderung der Richtlinien: Google verbannt Werbung von Klimakrise-Leugnern


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Google verbannt Werbung von Leugnern der Klimakrise

Von t-online
07.10.2021Lesedauer: 1 Min.
Google-Entwicklungszentrum in München: Klimawandel-Leugner sollen künftig über die Plattform kein Geld mehr verdienen können. (Archivfoto)
Google-Entwicklungszentrum in München: Klimawandel-Leugner sollen künftig über die Plattform kein Geld mehr verdienen können. (Archivfoto) (Quelle: Marc Müller/dpa-bilder)
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Der Tech-Gigant geht neue Wege: Künftig soll es Leugnern der Klimakrise nicht mehr möglich sein, mit der Suchmaschine Geld zu verdienen. In der Vergangenheit hatte der Konzern allerdings weniger Berührungsängste.

Die Suchmaschine Google und die Videoplattform Youtube legen sich mit Leugnern der Klimakrise an: Künftig soll es ihnen auf den Plattformen nicht mehr möglich sein, durch Werbung oder Zahlung an die Urheber Geld zu verdienen. Darüber berichtet unter anderem die US-Nachrichtenseite "Axios".

Demnach dürfe man mit Inhalten keine Einnahmen mehr erzielen, die "dem etablierten wissenschaftlichen Konsens über die Existenz und die Ursachen des Klimawandels widersprechen", heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Die neue Richtlinie soll bereits ab dem kommenden Monat in Kraft treten.

In der Vergangenheit war der Konzern wegen Spenden an Klimaschutzgegner aufgefallen: Der britische "Guardian" hatte 2019 berichtet, dass Unternehmen habe in der Vergangenheit große Summen an Organisationen gespendet, die sich etwa dafür einsetzten, dass die USA aus dem Pariser Klimaabkommen aussteigt.

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Verwendete Quellen
  • Axios: "Google, Youtube to prohibit ads and monetization on climate denial content"
  • Guardian: "Revealed: Google made large contributions to climat change deniers"
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