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Facebook-Whistleblowerin besorgt ├╝ber "Metaverse"-Pl├Ąne

Von dpa
03.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Frances Haugen, Facebook-Whistleblowerin, spricht bei einem Interview.
Frances Haugen, Facebook-Whistleblowerin, spricht bei einem Interview. (Quelle: Christophe Gateau/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - Facebook-Whistleblowerin Frances Haugen ist besorgt ├╝ber die Pl├Ąne von Mark Zuckerberg, den Online-Riesen auf die virtuelle Welt "Metaverse" auszurichten.

"Mir pers├Ânlich macht der Gedanke Angst, noch mehr Mikrofone und Sensoren von Facebook in unsere H├Ąuser und B├╝ros zu bringen und uns davon ausspionieren zu lassen, w├Ąhrend wir keine Ahnung haben, wie sie die Daten verwenden", sagte Haugen am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur.

Facebook habe wiederholt gezeigt, dass man dem Unternehmen nicht vertrauen k├Ânne und dass die ├Âffentlichen Aussagen nicht mit den Entwicklungen im Konzern ├╝bereinstimmten. Speziell betonte Haugen, dass Facebook Ger├Ąte wie VR-Brillen, die virtuelle Realit├Ąt darstellen k├Ânnen, zum Selbstkostenpreis anbieten wolle. "Sie wollen es anderen unm├Âglich machen, zu gleichen Bedingungen mit ihnen zu konkurrieren, weil Facebook Geld verbrennen kann, um in ihren Kopf zu kommen."

Facebooks Gr├╝nder und Chef Mark Zuckerberg hatte j├╝ngst die Umbenennung des Konzerns in Meta bekanntgeben, um den Fokus auf das "Metaverse" als Zukunft der digitalen Kommunikation zu betonen.

Die fr├╝here Facebook-Mitarbeiterin Haugen hat eine gro├če Sammlung interner Unterlagen heruntergeladen und dem US-Kongress, Beh├Ârden sowie ausgew├Ąhlten Medien zur Verf├╝gung gestellt. Die Informationen belegen ihr zufolge, dass der Konzern Profite ├╝ber das Wohl seiner Nutzer stellt. So seien interne Hinweise auf f├╝r Nutzer sch├Ądliche Entwicklungen ignoriert worden. Facebook weist die Vorw├╝rfe zur├╝ck.

Die aktuelle Entscheidung des Online-Netzwerks, seine Funktion zur Gesichtserkennung einzustampfen, begr├╝├čte Haugen. "Ich denke, das zeigt, wie wichtig es ist, dass wir eine harte Position gegen├╝ber Facebooks Handeln einnehmen", sagte sie. "Denn wenn wir uns zusammenschlie├čen und vern├╝nftige Dinge fordern, k├Ânnen wir Fortschritte erreichen."

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